Donnerstag, 31. Dezember 2009

Dienstag, 29. Dezember 2009

Jetzt ist Zeit, nochmals alles durchzugehen

Noch ist Zeit, noch dies und das im alten Jahr zu erledigen und abzuhäckeln.

Dazu ist heute ein Idealer Tag, draussen kalt und grau und neblig.

Rämy ist wieder gesund und braucht jetzt gute Erholung. Sie schläft oder kauert jetzt nicht mehr an einem versteckten Ort am Boden, nein, sie schläft jetzt wieder auf einem weichen Bett oder Sofa und sieht sichtlich entspannt und happy aus!


Nach dem vielen Schlemmereien koche ich heute Sauerkraut und Kartoffeln und trinke viel Wasser.

Samstag, 26. Dezember 2009

Ein Tag nach Weihnachten

Rämy geht es langsam wieder besser. Dank Sylvia von www.heilklang.ch weiss ich, welches Medikament für Rämy das richtige ist und endlich nach fast einer Woche nichts mehr essen, hat Rämy wieder mit Wasser trinken angefangen und heute hat sie sogar ein paar kleine Häppchen gegessen.
Sie muss sich mit irgend etwas ganz stark den Magen verdorben haben und wir sind so froh, dass es ihr wieder besser geht.
Gestern sind Hans's Schwestern und Bruder mit ihren Familien gekommen. Wir hatten Tische für 20 Leute aufgestellt und Hans's Vater hatte auch noch mit dem Rollstuhl genug Platz.
Alle brachten etwas zum essen mit und am Schluss hatten wir noch genug für einen gemütlichen Brunch am nächsten Tag. Es ging richtig lustig und gemütlich zu und her und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn dann Andrea und ihre Familie auch dabei sein kann.
Hier noch ein aufgeschnappter Witz:
Eine jüngere Frau hatte einen Herzinfarkt und kam ins Spital.
Noch während der Operation hatte sie eine Nahtoderfahrung.
Sie fragte Petrus, ob das Leben für sie schon vorbei sein.
Petrus sagte:" Nein, du kannst wieder zurück gehen. Wir geben dir noch 40 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben".
Nachdem sie sich erholt hatte, entschied sie, sich im Spital verschönern zu lassen.
Sie liess sich die Haut straffen, das Fett absaugen, die Brüste vergrössern, Permanent Makeup verpassen und ein Hausinterner Coiffeur frisierte und färbte ihre Haare bevor sie nach Hause ging.
Schliesslich dachte sie, dass sich das lohne, wenn sie so noch so ein langes Leben vor sich habe.
Nachdem sie nach all diesen Operationen das Spital verliess und die Strasse überquerte, überfuhr sie eine Ambulanz und sie war sofort tot.
Als sie wieder vor Petrus stand fragte sie ihn:

"Du hast mir gesagt, ich hätte noch 40 Jahre und mehr zu leben, was ist den jetzt passiert?"
Petrus sagte:"Ups, ich habe dich nicht mehr erkannt!"

Montag, 21. Dezember 2009

Ein schönes Fest für Alle


Von überall her kommen die besten Wünsche für die Adventszeit und für ein Frohes Fest!
Auch ich wünsche das allen, auch wenn ich nicht allen Lieben eine Karte schreibe.

Prompt vor Weihnachten haben wir Schnee bekommen, Freude für die Kinder, weniger Freude, wer umbedingt noch viel herumfahren muss.


Heute Abend gehen wir in den Wald und bräteln eine Cervelat. Ich verrate euch aber, dass wir daneben eine Hüttenraum gemietet haben, den wir vorher heizen und wo wir bis spät Glühwein trinken und unsere Weihnachtsgüezi degustieren können.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Der Fünfzehnte Dezember

Heute ist schon mitte Dezember und es zeigt sich, dass es der intensivste Monat des Jahres ist.
Kein anderer Monat enthält so viele Aktivitäten und dazu kommt, dass es der letzte Monat im laufenden Jahr ist und alles schreit noch nach einem Abschluss.
Trotzdem ist es so wichtig, zwischendurch alles liegen zu lassen und sich eine Pause zu gönnen, im Sinne von:

Zwischen zwei Tagen liegt eine Nacht zur Ruhe.
Zwischen zwei Aktivitäten füge einen Augenblick der Besinnung ein.
Gönne Dir kleine Pausen, dann hast du mehr vom Leben.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Mitzis neues Leben

Zum Glück haben Katzen mehrere Leben und eines davon brauchte Mitzi gestern.
Nachdem sie gejagt wurde, fiel sie vom Balkon des 1. Stockes hinunter auf das Kellergeländer und von hier weiter ins Kellerloch. Hier raffte sie sich auf und rannte hinters Haus bis zum Schopf und ward nicht mehr gesehen.
Abends, als ich von einer Einkaufstour zurück kam, war Mitzi nicht mehr da.

Mit einer Taschenlampe versehen, durchstöberte ich die ganze Umgebung und rief immer wieder:
"Mitzi, Miiiiiitziii!"
Doch es kamen alle anderen, zuerst Haifisch, dann Brösmeli vom Nachbarn, nur nicht die Mitze und zuletzt blieb zuhinderst beim Schopf stehen und lauschte in die finstre Nacht hinaus.

Plötzlich hörte ich ein Miauen und nach längerem Hinleuchten sah ich Mitze weiter oben auf einem Schopfdachboden.

Welch Wunder, sie kam zu mir und hinkte nur ein wenig, sie liess sich dann gerne nach Hause tragen, wo sie sich dann ganz hungrig über ihren Fressnapf hinmachte.

Im späteren Abend schaute ich fern und Mitzi lag auf meinem Schoss und auch jetzt ist sie am schlafen und am sich erholen.

Samstag, 5. Dezember 2009

Wochenende in Hamburg


Dieses Wochenende verbringen wir in Hamburg und am Freitagabend haben wir uns unter anderem das Musical "Ich war noch niemals in New York" angesehen.
Heute ist Stadtrundfahrt und Gang auf Weihnachtsmarkt angesagt, unglaublich, wie viele Leute die gleiche Idee haben.
Uns gefällt die Stadt und wenn wir nicht am Sonntagabend wieder nach Hause fliegen müssten, könnten wir uns noch eine Weile die Zeit in Hamburg vertreiben.

Montag, 30. November 2009

Wintereinbruch und 1. Advent



Jetzt ist es kalt geworden und heute hat es mit schneien angefangen. Ohne Kerzen ist es zu grau und zum Glück sind wir jetzt in der Adventszeit, Kerzen sei Dank!

Wachskerzen

Der Sohn beobachtet kritisch die brennende Kerze.

Mutter: “Junge, warum guckst du denn die Kerze so kritisch an?”

Sohn: “Weil das Betrug ist, die Kerzen sind Betrug!”

Mutter: “Wie kommst du denn darauf?”

Sohn: “Ja, weil die immer kleiner werden!”

Mutter: “Das ist doch aber normal bei Kerzen!”

Sohn: “Aber nicht bei denen! Hier stand auf der Packung: ‘Wachskerzen’!”

Donnerstag, 26. November 2009

Der sympathiste Mann der Schweiz

Wir sind Schweiz und wir sind stolz auf Roger Federer.
Er beendet die Saison als Nummer 1.
Beim Tennis spielen bringt ihn nicht viel aus der Ruhe.
Ganz anders in einem Interview mit einem CNN-Reporter.
Gestern habe ich das im Fernsehen bei 10 vor 10 gesehen!
Müsst das mal schauen, das gibt eine gute Laune für den ganzen Tag!

Sonntag, 15. November 2009

Morgenritual

Auch wenn wir noch so viel haben, das wir tun müssen oder wollen,
dürfen wir das Morgenritual nicht vergessen.
Bei mir ist der erste Punkt meistens oder praktisch immer auf die Katze ausgerichtet.

Sonntag, 8. November 2009

Weiterbildung so weit das Auge reicht


Der Meister weist den Lehrling an:

"So, Junge, du streichst jetzt die Fenster."

Er lässt ihn allein, kehrt nach Stunden zurück.

Da fragt der Junge nach:

"Pardon, Chef - hätte ich die Rahmen auch streichen müssen?"

Sonntag, 25. Oktober 2009

Der "Eine" geht, der "Andere" kommt

Am Freitag ist Robert wieder zu seiner Familie nach Hause gefahren. Er hat nun in seinem Heimatland eine gute Arbeitsstelle angeboten bekommen, somit war ihm die Entscheidung leicht gemacht, die Stelle hier aufzugeben und nach Hause zu fahren.
Wir haben Glück und am Montag ist die Arbeitsstelle bei uns wieder besetzt.
Für mich bedeutet das ein intensives Wochenende mit dem Vorgängigen abschliessen und für den Nachkommenden alles neu vorzubereiten und gespannt die neue Zusammenarbeit abzuwarten.
Warten ist zwar das falsche Wort, zu warten gibt es nichts........ haha!

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Selbstgespräche können gefährlich sein

Denn sie können Energie rauben. Wenn Sie sich dabei ertappen, sich selbst zu tadeln ("Du blöde Kuh! du bist doch die letzte die herumläuft, warum bist du so blöd und machst es schon wieder!?), stoppen Sie mitten im Satz.
Fragen Sie sich, ob sie das auch so zu jemand anderem gesagt hätten.
Sei freundlich mit dir selbst und sage zu dir:
"Du machst das schon gut, lass dich nicht unterkriegen!"


In meinem Switzerland USA Blog, zeige ich jetzt öfters ein Bild des Tages.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Kalt, kälter, am kältesten

Heute morgen ist die Temperatur auf -4 Grad gefallen und im Brunnen hatte es einzelne Eisschichten.
Nach dem Zmorgen walkten Gabi und ich "eine kleine Tour" und bekamen eine Ahnung von frostiger Kälte.

Montag, 12. Oktober 2009

Nur noch Zeit für Ziegen

Seit Anfang September verbringe ich sehr viel Zeit mit meinem PC Privatunterricht und meiner "Online-Schulung" und viel anderes, dass ich mir kaum mehr Zeit für meinen Blog nehme.
Doch das soll nicht sein. Diese Ziegen schauen schon mal, was ihr macht, wenn Ihr in meinen Blogger schaut.
Und hier habe ich für euch ein paar Witze, die Seite habe ich mit meinem neuen Webdesign-Programm Dreamweaver erstellt.

Samstag, 10. Oktober 2009

Geburtstagsessen in rauchfreier Umgebung


Gestern feierten wir den Geburtstag von Heidi, wie gewohnt im gleichen Restaurant und doch war es nicht mehr wie früher.

Seit diesem Sommer darf im Kanton Bern in den Restaurants nicht mehr geraucht werden.
Oder wenn, dann nur noch in abgeschottetem Raum und für viele Wirte ist der Einbau mit Filter nicht realisierbar, sei es wegen den baulichen Möglichkeiten oder den Finanzen.

Dank dem warmen Herbstabend genossen wir es sogar, zwischen Essen, Dessert und am Schluss für ein Schwätzchen nach draussen zu gehen.
Ich als Nichtraucherin profitierte auch von der frischen Luft und der Bewegung.

Hier trafen wir einige der Angestellten und auch andere Gäste und innert kurzer Zeit unterhielten wir uns über Sinn und Unsinn dieser neuen Regelung.

Alle sind sich einig, dass es für die Gastwirtschaft nicht förderlich ist, denn für viele gehören Trinken und Rauchen zusammen.

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Kein Kaffee ist auch nicht alles

Seit heute regnet es und es ist auch bitter nötig.
Meine Kaffeemaschine wollte ich vor ein paar Tagen entkalken und das hat ihr nicht gut getan. Nun brachte ich sie in die Reparatur und hoffe, dass sie geflickt werden kann. Dabei ist sie noch nicht alt, jetzt wollen wir mal sehen, was es mit der Marke "Saeco" auf sich hat.
Zum Glück hat mir Gabi eine Ersatzmaschine gegeben, so brauche ich und mein Besuch nicht auf Kaffee zu verzichten.
Heute ist eh "Westside angesagt", denn zum Jubiläum von einem Jahr gibt es für alle ein Cupli zum anstossen.

Montag, 5. Oktober 2009

Ein schöner Tag und nochmals ein schöner Tag


Dieses Wochenende sind wir wandern, die Männer wandern im Justiztal und wir flanieren in Interlaken.
Daheim ist alles sehr trocken und wir haben ein schöner Tag nach dem andern.
Obschon ist im in der Wettervorhersage öfter mals Regen melden und vom letzten schönen Herbsttag reden, kommt dann immer wieder ein schöner Tag zum geniessen.
Eigentlich sollte hier ein Witz kommen, doch dann fand ich was zur Psychologie.
Unterschiedliche Schulen:
Ein Mensch in einer fremden Stadt fragt: "Wo geht's denn hier zum Bahnhof?"


Es antworten ihm ..
.

ein Gesprächstherapeut:
"Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?"


ein Psychoanalytiker:
"Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer 'was Langes rein- und rausfährt?"


ein Verhaltenstherapeut:
"Heben Sie den rechten Fuss, schieben Sie ihn nach vorn. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.


"ein Gestalttherapeut:
"Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst."


ein Hypnotherapeut:
"Schliessen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie Ihr Unterbewusstsein ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will."


ein Provokativ-Therapeut:
"Ich wette, da werden Sie nie draufkommen."


ein Reinkarnationstherapeut:
"Geh zurück in der Zeit - bis vor Deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?"


ein Familientherapeut:
"Was ist dein sekundärer Gewinn, wenn du mich nach dem Weg zum Bahnhof fragst. Möchtest du meine Bekanntschaft machen?"


ein Bioenergetiker:
"Machen Sie mal sch... sch... sch...!"


ein Sozialarbeiter:
"Keine Ahnung, aber ich fahr dich schnell hin."
ein Esoteriker:
"Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden."


ein Soziologe:
"Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?"


ein NLP'ler:
"Stell' dir vor, du bist schon im Bahnhof. Welche Schritte hast du zuvor getan?"


ein Coach:
"Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen."


ein Benchmarker:
"Kennen Sie jemanden, der ähnliche Logistikprobleme bereits erfolgreich gelöst hat? Wie lässt sich dessen Vorgehen sinnvoll auf Ihre Situation übertragen?"


ein Moderator:
"Welche Lösungswege haben Sie schon angedacht? Schreiben Sie alles hier auf diese Kärtchen."


ein Zeitplanexperte:
"Haben Sie überhaupt genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?"


ein Manager:
"Fragen Sie nicht lange. Gehen Sie einfach los."


ein Priester:
"Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen."
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Ein Psychologe steigt schnaufend in ein Taxi.
Der Taxifahrer: "Na, wohin soll es denn gehen?"
Der Psychologe: "Fahren Sie mich irgendwo hin, ich werde überall gebraucht."

Sonntag, 4. Oktober 2009

Regen in Narli


Heute beim spazieren hat es sehr nach Regen ausgesehen. Ich habe die Zeitungen gekauft und dann auch an meine Nachbarin gebracht. Kaum war ich zuhause, regnete es. Türkcell, der grösste GSM Provider hier in der Türkei baut eine G3 Station im Wald über unserem Dorf. Interessant sind die Material Lieferungen (riessige Transporter).

Lili entdeckt die Umgebung


So ein schöner Herbst hatten wir seit Jahren nicht mehr.
Sogar Lili benutzt jede Gelegenheit, um in den Garten zu gehen. Am Anfang musste ich sie immer wieder auffordern rauszukommen, und verbrachte sehr viel Zeit mit ihr im Garten.
Sie ist sehr anhänglich und gehorcht wie ein zahmes Hundeli.
Jetzt hat sie wieder ein paar Lieblingsecken, meistens etwas höher gelegene, wo sie alles überschauen kann.

Samstag, 3. Oktober 2009

Nachwuchs im Garten / Herbst in Assos



Ja so was, die Mutter bringt uns das Baby einer anderen Katzenmutter und stillt es auch.
So richtig Herbst, wenig Leute, angenehm sonnig und warmes Wasser.


Jeder will einen Fisch haben. Viel Zeit zum warten. Gute Erholung, so richtig Ferienstimmung.








Mittwoch, 30. September 2009

Photoshop ist einfach genial

Hier sind 3 Bilder zur Anwendung gekommen:
Das Teller, die Männer und der Rasen. Die Bilder stammen von der Männerchorreise aus dem Trubschachen. So ein richtiger Schlemmertag mit "Kambli" Besichtigung, Apéro, Kaffeehalt, Picknick, Zvieri und Znacht.

Dienstag, 29. September 2009

Der verschlafene Morgen

Der Wecker, mein Natel ist wie üblich gestellt und weckt mich durch die Woche immer um die gleiche Zeit.
Doch heute ist mir was komisches passiert, ich träume und integriere die Wecktöne und anschliessenden Telefonanrufe mit meinen Träumen:

.....hier bin ich irgendwo unterwegs, in einem Hotel-Sekretariat, wo ich irgend etwas erledigen muss.
Da bekomme ich von einer Kollegin einen Anruf mit der Bitte, mir ein paar Telefonnummern rauszusuchen.
Zum Glück ist das Telefonbuch Nr. 7 ungefähr da, wo ich es vermute, nämlich unter dem Schreibtisch in einem offenen Schränkli.
Darüber liegt ein voller Sack mit Schmelzbrötchen, doch Hunger habe ich keinen und die anderen auch nicht.

Nun klingelt das Telefon schon wieder, dabei habe ich die Telefonnummer noch gar nicht gefunden und plötzlich reisst mich eine sich öffnende Türe aus dem Schlaf, und ich werde gefragt:

"Wolltest du eigentlich nicht aufstehen?"

Zum Glück ist es noch nicht zu spät (und ich verpasse keinen Flug) und jetzt freue ich mich auf einen besonderen Tag.

Freitag, 25. September 2009

Ablenkung am Internet

Eigentlich wollte ich nur schnell einer Freundin ein Zucchetti-Rezept senden.
Jetzt habe ich schon viel mehr als das auf dem Internet unternommen und die Zeit ist mir unter der Hand zeronnnen.
Dafür habe ich jetzt eine neue länger nicht mehr gesehene Bekannte zusätzlich auf Facebook und hier ist es so einfach, diesen Bekannten eine Nachricht zu senden, viel einfacher als mit einem Mail.
Doch auch in meinem Mail habe ich Kontakt mit anderen Mail-Benutzern, ich weiss jetzt, dass es in Mallorca viel Sturm und Regen gegeben hat und jetzt wieder schön ist.
Dann habe ich noch "online" trainiert und jetzt gehe ich bald hinaus ins schöne Herbstwetter und walke eine Stunde durch den Wald.

Mittwoch, 23. September 2009

Maisernte bei schönem Wetter

So richtig schönes Wetter zum Ernten. Dieser Wurm mit gehäckseltem Mais entsteht an einem Tag.
Zum Zmittag gibts für alle Sandwiches, damit es kein Arbeits-Unterbruch gibt.

Dienstag, 22. September 2009

Warten, bis das "Herrchen" kommt

Wenn Mama zuhört, wollen die "Kleinen" auch dabeisein.
Diese Hundefamilie lebt in einem sehr grossen Garten umgeben mit einem Zaun, damit die Hunde nicht selber spazieren gehen.
Und genau das täten sie, wenn sie könnten, dabei brauchen sie nur zu warten, bis "Herrchen" pfeifft, sie an die Leine nimmt, und mit ihnen über Land wandert.

Montag, 21. September 2009

Herbstwetter, richtig schön zum ernten

Nach vielen Jahren gehe ich wieder mal mit Bartli zum Tierarzt.
Schliesslich ist er 17 Jahre alt und seine Zähne sind voller Zahnstein.
Zum Glück fährt er gerne mit und miaut nur gerade 3 mal auf der Strecke hin und keinmal auf der Strecke zurück.
Frau Tierarzt meint, das Herz sei noch gut und gibt ihm für morgen ein Termin, den er nüchtern einzuhalten hat.
Für die daheimgebliebenen Katzen bringe ich Wurmmittel mit, den vom Mäuse fressen gibt es auch Würmer.

Dienstag, 15. September 2009

Klipp und Klar Lernstudio





Nicht jeder Schüler oder Schülerin versteht, was die Frau Lehrerin meint, wenn sie etwas sagt....

dazu bietet das KLIPP & KLAR - Lernstudio von Frau Gabriela Zürcher verschiedene Kursmöglichkeiten an.

www.lerntrainer.ch

Sonntag, 13. September 2009

Ferienbilder für kühle, bewölkte Sonntage


Dieses Bild entstand aus 4 Türkeiferienbildern, dank "Photoshop CS4 online training".

Gestern haben wir guten Bekannten ein Babygeschenk gebracht.
Mittlerweile ist der kleine Yanik drei Monate alt und ich durfte ihn eine ganze Weile halten.
Wir schenkten ihm das Buch von Veronique Wullschleger "Von Kindern, Katzen, Mäusen und Igeln" aus dem Scola Verlag.

Auch bin ich letzte Woche mit meiner Mutter beim Arzt gewesen und nun wissen wir, dass ihre Schmerzen von Arthrose im Oberschenkel kommt.
Jetzt kann sie sich mit Knorpelaufbaumittel, Schmerztabletten und Salbe behandeln.
Dank den Schmerzen hat sie jetzt besser gelernt mit dem Stock umzugehen.
Denn auch mit Arthrose ist das ständige Bewegen sehr wichtig.

Letztlich hat sich Fedonia so aufgeregt, dass sie von ihrer Nachbarin kürzlich nicht gegrüsst wurde. Sie benutzte sogar das Wort "Schnepfe"!

Dazu habe ich irgendwo folgendes gefunden und das scheint mir eine gute Idee zu sein:

Suchen Sie alternative Deutungen

Erfahrungen sind alles andere als objektiv.

Aus der Fülle von Eindrücken, die Tag für Tag auf uns einströmen, filtern wir relativ willkürlich diejenigen heraus, die unser Selbst- und Weltbild bestätigen, und färben unsere Erfahrungen entsprechend ein:

"Der hat mich nicht gegrüsst, also kann er mich nicht leiden."

Doch wir könnten dieselbe Situation auch ganz anders deuten.

Der andere ist vielleicht nur in Gedanken, vielleicht ist er auch gerade traurig und bräuchte unsere Ansprache.

Wann immer Sie eine Situation negativ bewerten, machen Sie ein Spiel daraus, mindestens drei andere Deutungsmöglichkeiten zu finden.

Freitag, 11. September 2009

Weiterbildung Photoshop CS4

Die Gegend kenne ich, die Kuh jedoch nicht. Mit Photoshop CS4 kann ich 2 Photos vermischen, ohne die Bilder zu verändern, alles mit Masken.
Mit meinen neuen Programmen für Webseiten und Photoshop bekomme ich ein Monat lang zugang zu "online" Schulungen und ich kann bequem von zu Hause aus, die neuen Programme erlernen.

Donnerstag, 10. September 2009

Wunderschöner Reisetag

Gestern ist Samariterreise angesagt und ich stehe extra früh auf, und koche meinen Daheimgebliebenen feine Gulaschsuppe.
Natürlich habe ich auch Fertigpizzas im Kühlschrank, so brauchen sie nicht den ganzen Tag das gleiche zu essen.

Besser könnte das Wetter heute nicht sein und es hat auch dem entsprechend viele Leute unterwegs und wir geniessen den Tag von Riedbach bis Ballenberg und zurück.

Daheim haben die Daheimgebliebenen die Suppe nicht mal beachtet, nein, sie assen nur die Pizzas, Brot, Käse und Landjäger.....

....nun habe ich heute Zeit, dies und das ohne Hetze zu erledigen, den für heute habe ich gekocht, es gibt feine Gulaschsuppe!

Mittwoch, 9. September 2009

Regen









Gestern hat es in Istanbul so viel geregnet, dass die Strasse nach Tekirdag nun geschlossen ist. Wir sind am Sonntag problemlos über Tekirdag nach Narli gekommen und im Moment geniessen wir wieder ein ganz schönes Wetter. In der früh war es zwar regnerisch, aber nach dem Frühstück, konnte ich meinen Spaziergang mit teilweise Sonne machen. Hier ein paar Bilder von gestern Abend, heute Morgen und von unserem Mai Büseli.

Dienstag, 8. September 2009

Weniger ist mehr

Je mehr ich meine Wohnung entrümple und alles "UnNötige" aussortiere, desto mehr Platz habe ich und desto mehr Zeit gewinne ich, denn das spätere "In Ordnung" halten, geht viel schneller.

Welche Rolle spielen Staat, Partei und Gewerkschaften?

Das ist wie in einer Familie.

Der Vater das ist der Staat, der ist für alles verantwortlich.

Die Mutter ist die Partei, sie bestimmt alles.

Die Gewerkschaft ist die Oma, die redet immer dazwischen.

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Thomas und Reto schütten ihrer Schwester Anna einen Kübel Wasser über den Kopf.

Kreischt die Mutter: "Ja, was macht ihr denn da?!"

Schreien die Brüder:"Wir machen Annanass!".

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Nach 4 Jahren habe ich neue Programme angeschafft und jetzt habe ich die Adobe Creative Suite 4, Design Premium

Als Geschenk bekomme ich 30 Tage zugriff auf alle Schulungen für diese Programme, das heisst, jetzt wird gelernt, dass die Bälken krachen.... und ich hoffentlich das Essen nicht zu spät auf den Tisch bringe.....


Freitag, 4. September 2009

Regen, Wind und Kälte



Zum Glück regnete es nicht schon am Vormittag, so konnten wir noch walken gehen.
Am Nachmittag kauften wir im Westside ein und hier spielt das Wetter absolut keine Rolle.
Es ist eine andere Welt, ich bin schon froh, dass wir so nah ein so angenehmes Einkaufs-und Wellnesszentrum haben.

Mandant:"Was halten Sie davon, wenn ich dem Richter 3000 Euro schicke?"

Anwalt:"Um Gottes willen! Sie riskieren einen Bestechungsprozess, und unseren Fall haben Sie von vornherein verloren!"

Mandant:"Na, wenn Sie meinen."

Der Mandant gewinnt als Beklagter den Prozess.

Als ihm sein Anwalt das günstige Ergebnis mitteilt, schmunzelt er:"Na, was sagen Sie jetzt?

Ich habe dem Richter nämlich doch 3000 Euro geschickt!"

Anwalt:"Das haben Sie getan?!"

Mandant:"Gewiss habe ich's getan, bloss beigelegt habe ich die Visitenkarte vom Kläger!"

Mittwoch, 2. September 2009

War das der Sommer, oder nur eine Wetterstörung?


Zwei Tage haben sie meinen Materialraum renoviert und Isolationsplatten an die Decke gehängt.
Nun muss der Raum nur noch gestrichen werden und dann können wir endlich vom Nachtstrom profitieren.
Das heisst, es stört nicht mehr, wenn die Waschwaschine nach 22.00 noch läuft.
Gestern hat der Regen dem schönen Wetter ein Ende bestellt und bis heute Nachmittag hat es etwa 10mm geregnet.
Für die Vegetation war das bitter nötig und beim Brunnen sollte auch wieder mehr Wasser kommen.
Zum Glück sind wir letzten Sonntag noch am Murtensee gewesen. Ferien in der Schweiz ins auch was tolles!

Montag, 24. August 2009

Ist doch eine schöne Zeit gewesen

Immer etwas Kühlwasser dabei und ab über das Land.
Schön, dass wir dieses Jahr all diese schönen Motorfahrzeuge sehen durften.

Eine herrliche Ambiente an diesem schönen Sonntag, die Sonne schien und heute wäre sicher die grossen, prächtigen Hüte von einst gegen zuviel Sonnenschein angebracht gewesen.
Trotzdem hat es überall glänzige Augen gegeben und das ist ein gutes Zeichen dafür zu signalisieren, dass es bald wieder so einen GP-Suisse Memorial gibt.
Also Leute, bereitet euch vor und schaut euch schon mal für einen rassigen Hut um.

Sonntag, 23. August 2009

GP Suisse Memorial

Heute ist bei uns Autorennen, ich gehe Samariterposten stehen und freue mich auf die alten Motorräder!

Samstag, 22. August 2009

Juhui: Der Weltuntergang findet nich 2012 statt...

Es ist eine heisse Woche gewesen und heute Samstag hat es abgekühlt und es ist bewölkt.


Die Apokalypse 2012 sei eine moderne Erfindung, die den Maya zugeschrieben werde, habe ich gelesen.
Und Für die Maya bedeute das Datum nicht mehr als das Ende eines Kalenderzyklus, nach dem ein weiterer beginnen werde.
Auch habe ich gelesen, dass Erich von Däniken meint, im Dezember 2012 werde gar nichts passieren: «Es fängt einfach wieder von vorne an.»

Dienstag, 18. August 2009

Nach dem Schlemmen in den Liegestuhl





Schlemmerei übers Wochenende, Packerei unter der Woche mit Melody-Fit, Haushalt, Einkaufen, Kochen, Walken und "Jobben" bis wir wieder Fit für Fun sind.
Letzten Sonntag sind wir in die Berge zum Brunchen gefahren, endlich mal ein Restaurant mit Liegestühlen zum Relaxen.

Freitag, 14. August 2009

Blumenstrauss vor dem Haus

Trotz schönem Wetter ist heute Coiffeur und Zahnarztkontrollbesuch angesagt.
Ich brauch wohl nicht zu schreiben, wohin ich lieber gehe, obschon der Herr Zahnarzt eigentlich auch ein ganz "netter" ist.
Beim Coiffeur ist schon die Ambiente ganz anders und ich hier kann ich mich so richtig entspannen und über die Ambiente daheim und wieweit ich sie noch verbessern kann.
Der Journalist soll für dieTageszeitung ein Feinschmeckerlokal beurteilen.
Er denkt angestrengt nach und tippt dann in den Computer
:
"In einem kultivierten Ambiente
erhält der Gast Portinen, die ihm erlauben, den Anblick des kostbaren Porzellans zu geniessen."

Dienstag, 11. August 2009

Eine Kindheit in Worb

Heute Nachmittag gebe ich PC Privatunterricht bei Katrin Völgyi.
Sie ist die Autorin von "Eine Kindheit in Worb".

Wir arbeiten an ihrer Webseite weiter und zwar benützen wir dazu das "Word".

Montag, 10. August 2009

Katzen gehören zum Haus


Das passt auch zum Vollmond, von hier aus kann Tiger sehen, wie wir alle vor dem Hause sitzen und einen gemütlichen Abend verbringen.
Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschliesst, sie auszusetzen.
Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke".
Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus.
Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schliesslich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an.
"Ist die Katze da?" fragt er seine Frau.
"Ja, warum?"
"Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren...!"


Donnerstag, 6. August 2009

Vollmond


Ich sitze auf dem Balkon und bewundere den Vollmond, das Lichtspiel auf dem Meer und die dunkle Ruhe. Eine Stimmung so richtig zum geniessen.

Voraussagen können ins Auge gehen


Mittlerweile wissen wir, dass das mit dem Wetter in etwa stimmt, also bekommen wir am Freitag abend Gewitter.
Doch wie ist das mit der Schweinegrippe, kommt die wirklich, oder ist alles nur Geschäftemacherei?
Eines ist klar, die Wirtschaft wird damit gewaltig angekurbelt, den alle gehen einkaufen:
Händedesinfektionsmittel, Papiertaschentücher, Mundschutz, Mineralwasser, Notvorrat und vieles mehr.
Denn jetzt wissen wir, dass wir bei den geringsten Grippeanzeichen daheim bleiben sollen und warten, bis es uns wieder gut geht.
Bald dürfen wir einander auch nicht mehr die Hände und noch weniger ein Küsschen geben, das heisst, bald werden wir einander nur noch mit Abstand zuwinken und dann sofort die Hände waschen gehen und zwar mindestens, ach was soll's, ich gehe jetzt auf den Märit, winke der Märitfrau zu und kaufe ihr eine wunderbare Seife für meine und für ihre gute Laune ein.

Mittwoch, 5. August 2009

Zu heiss zum Bloggen

Ich bin nun mal draussen, lese Zwetschgen auf, giesse meine Peperoni und trinke unter dem Sonnenschirm mit Freunden ein Kaffee.
Deshalb habe ich hier für euch eine Geschichte:

Da kam ein Städter und kaufte von einem Bauern einen Esel für 100 Euro.
Der Bauer versprach das Tier am nächsten Tag bei dem Käufer abzuliefern.
Am nächsten Tag kam der Bauer und bedauerte, dass der Esel gestorben war.
"In dem Fall", sagte der Städter, "will ich mein Geld zurück."
Der Bauer bedauerte wieder, denn er hatte das Geld schon am Vortag ausgegeben.
Also sagte der Städter er wolle den toten Esel haben.
"Nun, was willst du mit dem Kadaver?"
"Ich werde ihn verlosen!"
"Du kannst doch keinen toten Esel verlosen!"
"Sicher kann ich, pass nur auf: Ich sag niemandem, dass er tot ist!"
Einen Monat später treffen sich die zwei wieder.
"Na, hast du den toten Esel losbekommen?"
"Sicher! Ich habe 500 Lose zu je 2 Euro verkauft und hab 998.00 Euro Gewinn gemacht!"
"Hat sich denn da keiner beschwert?"
"Nur der, der gewonnen hat.
Und dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben."

Sonntag, 2. August 2009

Fotoausschnitt von Haifisch

Hier ist noch ein näheres Bild von Haifisch. Ich lade die Bilder direkt mit einem Kabel vom Fotoapparat auf den PC, dann bearbeite ich das Bild wenn nötig mit Picasa 3 und lade es dann direkt in meinen Blogger.
Picasa 3 ist ein Programm, das alle gratis benützen dürfen.
Posted by Picasa

Nationalfeiertag am Neuenburgersee

Das erste Mal seit vielen Jahren gibt es in Oberbottigen kein "Dorf-oder Dörflifest".
So fahren wir eben mal an den See und lassen hier die Korken knallen und die Raketen steigen.
Das Wetter ist klar und überall sind Feuer und Feuerwerke zu sehen.
Einmalig diese Ambience.

Motorrad, Brunch und Haifischblick


Diesen ersten August fahren die Männer mit den Motorrädern und die Frauen im Auto nach Gals zum brunchen.
Der 1.August ist ein Feiertag und so sind überall Brunch-Anlässe.


Später warten daheim die Katzen und hier seht ihr "Haifisch".
Wo sie herkommt wissen wir nicht, doch sie kommt regelmässig und seit sie vor zwei Monaten richtig verarztet wurde und jetzt gutes Futter bekommt, ist sie eine richtig schöne Katze geworden.
Sie lässt sich nicht anrühren und so musste Haifisch, der kaum noch Haare und ein schrecklich hässlicher Abzess hatte, wie ein gefährliches Raubtier eingefangen und zum Tierarzt verfrachtet werden. Wahrlich eine aussergewöhnlich gut gelungene Leistung!
Vielen Dank an das Fängerteam!