Samstag, 4. November 2017

Einfach zuviel, deshalb Tauschhandel und Wandergeschenke

Je älter ich werde, desto grösser werden meine Sammlungen und meine Dekorationen immer angehäufter und alles ist überstellt.

An einen Flohmarkt gehe ich nächstens nicht, obschon das früher für mich einen besonderen Reiz hatte. 

Vielleicht gehe ich dann am Sonntag auf den Flohmarkt in der Reithalle Bern. Schon die Ambiance hat es in sich. Aber einfach nur schauen und geniessen.

Aber nun zurück mit meinen vielen Sachen, die ich gerne mal aufgestellt hatte und die jetzt einfach mal da sind.

Warum brauche ich sie nicht als ein Wandergeschenk.

Wir schenken einander nichts mehr zum Geburtstag und das ist auch gut so.

Aber trotzdem ist es doch lustig mal einfach ein Gegenstand mitzunehmen, der in meiner Wohnung zu viel ist und jemandem zu geben, der noch etwas Platz dafür hat.

Später kann er das "Ding dann weiter verschenken" und so könnte sich ein spannender Tauschhandel entwickeln.

Schliesslich freue ich mich über jedes Geschenk, egal wo es herkommt.

Sei es ein grosses Weinglas mit ein paar selbstgemachten Pralinen gefüllt, oder ein altes aber zeitloses Holzspielzeug oder ein Glasvogel, der mir lange Freude bereitete und der jetzt bereit ist, in dieser Welt weiter zu kommen.

Nun wünsche ich allen einen schönen Tag, heute gehe ich irgendwo auf Besuch und bringe dann irgendwas als "Wandergeschenk" mit.

Übrigens brauche ich das gesparte Geld um jemanden spontan unterwegs zu einem Kaffee einzuladen.

Dazu ein Lächeln und ein Danke, was braucht es noch mehr!




Sonntag, 15. Oktober 2017

Erster Preis

Bei Cornercard habe ich beim Jubiläumswettbewerb den ersten Preis gewonnen.

Mit der MSC Meraviglia durften wir eine Woche zu zweit auf dem Mittelmeer auf eine Kreuzfahrt.

Hier sind die Bilder, ich habe dazu eine sehr einfache Webseite erstellt.

www,go-web.ch/MSC/

Wir fuhren in Bern mit dem Bus los und stiegen in Genua auf das Schiff!

Viel Spass!

Dienstag, 20. Juni 2017

Twitterbilder ersetzen geht nicht einfach so

Kürzlich wollte ich auf Twitter ein Bild ändern und fand heraus, dass ich das nicht kann.

Ich muss zuerst den Tweed löschen und dann kann ich ihn nochmals in der gewünschten Form schreiben.

So verliere ich alle Likes und Kommentare.

Schade, aber verständlich.

Warum?

Ansonsten wäre es möglich, etwas zu publizieren und dann könnte ich quasi mit abgeänderten Texten und Bildern, die Tatsachen und Meinungen im Munde der Followern umkehren.

Mein Name auf Twitter ist @aldonago und ich setze mich jetzt für den Chliforst bei Riedbach ein.

Es ist eine wunderbare Gegend im Westen Berns und ein Juvel der Schweiz.

Schaut doch mal selbst dieses Video dazu:





Freitag, 12. Mai 2017

Kürzlich gelesen und lustig gefunden

Witze:

Ein Mann und eine Frau sitzen zusammen im Restaurant.

Plötzlich bekleckert sich die Frau und sagt:

"Jetzt sehe ich ja aus wie ein Schwein!"

Darauf der Mann;

"Und bekleckert bist du auch noch!!!!"

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Warum ist es gemein, ein Pinguin zu sein?

Wenn man so richtig sauer wird, sieht man immer noch niedlich aus.

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Chef:

"Warum haben Sie bei der ganzen Belegschaft rumerzählt, ich sei mal eine Frau gewesen und jetzt zu einem Mann umoperiert worden?"

Angestellter:

"Sie haben mir doch selbst gesagt: "Ich war ne Sie."

Chef:

"Mein Gott! Ich habe gesagt: "Ich warne sie!"


Donnerstag, 13. April 2017

Frohe Ostern

Ostern finde ich toll, wir dürfen Eier à la Discretion essen, versteckte Nester suchen und Schoggi essen, bis uns selber die Ohren wackeln. 

Heute bereite ich alles vor, es gefällt und ein Essen mit Freunden ist auch vorgesehen. 

Was ist Ostern eigentlich?

Lass es uns googeln!


Ich wünsche allen frühlingshafte Osterfeiertage

Sonntag, 2. April 2017

Materialismus zählt immer weniger

Kürzlich besuchen wir einen Garagesale, wo es alles für 1, 2, 5, 10 und 20 zu kaufen gibt.


Alles ist schön abgeschrieben in Boxen und auf Kleiderständern. 


Wir wissen davon, weil wir auf dem Spielplatz ein Flugblatt gefunden haben. 


Samstag 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr findet der Verkauf statt. 


Es darf sogar gehandelt werden. 


Der Andrang ist recht gross, denn alle wollen bei den ersten sein. 


Es gibt auch Kaffee und Kuchen. 


Die Kinder ergattern ein paar hübsche Dinge zum spielen. 


Alle dürfen sich etwas aussuchen und die ersten paar Tage spielen sie auch damit, dann gehen die Dinge in die Ecke. 


Kurz darauf beschliessen die Kinder auch einen Verkauf zu veranstalten.


Alle Spielsachen werden beäugt und sortiert. 


Schnell ist der Krach vorprogrammiert, wer was verkauft oder nicht verkaufen will. 


Ein Flugblatt ist schnell erstellt und dass die ganze Aktion länger braucht, um Leute zu erreichen und dann noch der richtige Tag, wo sie frei haben, das passt den Kindern nicht . 


Zum Glück hat Mama die gute Idee. 


5 Spielsachen für Charité auswählen und dann dafür ein Neues im Ladenlokal auswählen zu lassen oder etwas Geld fürs Kässeli zu spenden.


Eigentlich braucht es dafür immer weniger Materielles zu kaufen. 


Doch was ist, wenn das Materielle zurück geht und die Wirtschaft sich immer weiter entwickeln muss????


Die Lösung kann so aussehen: 


Dienstleistungen!


Die lassen sich genau gleich verkaufen!


Vorteile:


Weniger Ressourcen


Mehr Spass und Zwischenmenschliches. 






Mittwoch, 8. März 2017

Googlesuche

Google ist die Standartsuche und ich fahre damit sehr gut. 
Mina hat jetzt ein Heim gefunden, das Sie aufgenommen hat. 
Sie haben mich wissen lassen, dass zu lange Besuche nicht erwünscht sind, so lasse ich es mal so bleiben. 

Ich werde beim weiterbloggen auf Bilder verzichten, die finden Sie ja auf www.ursulagosteli.ch.

Ich lerne jetzt auf Video2brain, das ist ja wie Lynda, nur auf Deutsch. 
Alles andere finde ich auf Google.