Sonntag, 28. Juni 2015

Turnfest ist Geschichte







Dank einer Schachtel Spielzeug sind die Kinder unterhalten und ich geniesse die Ruhe im Liegestuhl. 
Die Mädchen reden jeden Tag etwas mehr Berndeutsch. 
Heute waren wir auch in Frauenkappelen am kantonal mittelländischen Turnfest.

Unglaublich was der Turnverein und die vielen Helfer geleistet haben. 

Dank dem tollen Wetter und der guten Organisation wird dieser Anlass noch lange in guter Erinnerung bleiben. 








Donnerstag, 25. Juni 2015

BLS Werkstätte und Naherholungszone passen nicht zusammen

Ich lebe oberhalb Riedbach, und was da unten passieren soll, geht auch uns an. 
Bei uns im Westen von Bern ist noch heile Welt, es hat viele spezielle Vogelarten, schöne Natur und das Wasser kommt aus eigenen Quellen. 

Deshalb : 


Hier keine BLS - Werkstatt!

Die Planer seien angeblich überrascht gewesen, dass die Bevölkerung die BLS Werkstatt nicht wollen...

Doch wer die Gegend hier kennt, weiss genau, wofür es sich lohnt, sich für eine intakte Umwelt, sogenannte Naherholungszone für alle Stadt Berner, einzusetzen und zu kämpfen. 

Es gibt sicher andere Industrieorte, die brach liegen und die eine BLS Werkstätte mit Handkuss nähmen.

Morgen ist in Frauenkappelen grosses Turnfest und der Sommer ist jetzt auch da. 
Der Pool ist bereit, nun kann die Badesaison beginnen!


Meine Tochter kommt mit ihren drei Mädchen, ihr Mann wird dann drei Wochen später zu uns stossen und zusammen werden wir bis am 6. August kutschieren.



Freitag, 19. Juni 2015

Jetzt habe ich es wieder mal getan

Nämlich die Schreibtherapie.

Ich habe 10 Minuten lang geschrieben und ob ihr es glaubt oder nicht, ich konnte 4 kleine Probleme lösen und zuletzt hatte ich erst noch eine gute Laune.

Every Week a Rose!
Heute hörte ich diese Geschichte:

Es war einmal eine Frau, die lebte sehr einsam. Doch jede Woche am Montag lag eine Rose vor ihrer Haustür.
Jeden Sonntag freute sich die Frau auf eine neue Woche und sie fühlte sich glücklich.

Eines Tages starb eine entfernte Tante und als am Montag keine Rosen mehr vor der Türe lagen, wusste sie, wer die Geberin war.

Nun kommt meine Fortsetzung der Geschichte:

Die einsame Frau kaufte in einer Gärtnerei einen Rosenstrauch und pflanzte ihn auf dem Grab der Tante.

Nun geht sie jeden Tag durch das Dorf auf den Friedhof und pflegt die Rosen.

Unterwegs hatte sie schon viele nette Begegnungen und neuerdings kehrt sie auch ein, trifft Bekannte zum Tee und lädt einmal im Monat zum gemütlichen Jassen zu sich nach Hause ein.

Dienstag, 16. Juni 2015

So schön kann Zahnarzt sein

ONun sitze ich da und warte ....


Ich bekomme dann eine neue Cerec-Füllung, fast praktisch eine Keramikfüllung in einer einmaligen Sitzung.

Jetzt würde ich praktisch gegen alles tauschen,,lange kann ich nicht überlegen,  denn schon komm ich dran und es ist ganz angenehm.

Zum Liegen hat der Stuhl sogar noch eine Massagefunktion.

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Zwischendurch gibt's sogar eine längere Pause.

Jetzt habe ich meine neue Füllung und sie fühlt sich ganz gut an.
Nun hoffe ich auch, dass sie sich auch auf die Dauer bewährt.

Nach einem wunderschönen Wochenende haben wir jetzt durchzogenes Wetter und später sehe ich dabeim, was alles noch zu erledigen ist.

Hier noch zwei Witze:

"Sind Sie verrückt!?, brüllt der Schotte seinen Zahnarzt an.

"Zehn Euro soll ich Ihnen dafür geben, dass Sie mir einen Zahn ziehen?

Da beteilige ich mich lieber in meiner Kneipe an einer Schlägerei."

und noch einer:

Im Sprechzimmer kramt Müller nervös in seinen Taschen.

"Sie brauchen mich nicht im Voraus zu behahlen!"

sagt der Zahnarzt. 

"Das will ich auch nicht!", 

entgegnet Müller, 

"ich zähle nur mein Geld, bevor Sie mich betäuben!"


Samstag, 6. Juni 2015

Einfach nur Wochenende

Hier ist herrliches, schon fast zu warmes Wetter, ein kühler Drink und möglichst wenig Bewegung!
Geniesst alle ein schönes Weekend!




Wolken sind sehr inspirierend, da können alle etwas anderes darin entdecken! 





Montag, 1. Juni 2015

Kritzel-Technik und Traffic für unsere Homepage

Ich liebe es auf ein Blatt zu kritzeln und dann das Bild aufleben zu lassen.

So kann irgend etwas entstehen, wie hier zum Beispiel die Wollensau.


Solche Motive können wir auch in der Natur finden, zum Beispiel in Wolken, wie hier:

Clouds for everything!

Traffic in the sky!

Have a great evening!

Nun stellt euch mal das Internet vor. Der Traffic führt überall durch. Sogar durch den Himmel.

Früher in der Webdesigner Ausbildung erzählte uns der Lehrer, dass eine Website aus einer Startseite, der sogenannten Homepage bestehe, von der aus wir dann über das Menu auf weitere Webseiten zugreifen können.
Und dank überall platzierten Links kommen wir dann wieder auf neue Webseiten und so kann die ganze Welt auf kleinem Raum zusammen kommen.

Heute bezieht sich eine Homepage nicht mehr nur auf die Startseite einer Website.
Nein, heute kann eine Website genau so gut eine Homepage sein.

Es hat sich einfach so eingebürgert.

Schliesslich sagen sie immer im Glanz und Gloria:

"Für weitere Informationen gehen sie auf unsere Homepage."

Durch das hin und her surfen entsteht der sogenannte Traffic und wer ein Geschäft hat, der möchte natürlich möglichst viel Traffic auf seiner Seite haben.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

So braucht es auch etwas Glück und Beharrlichkeit, um den richtigen Weg zu finden.

Führt der Weg über Google oder über Facebook oder über eine Agentur?

Und was ist, wenn unsere Homepage plötzlich von Traffic überflutet wird?

Da kommt es doch sehr auf die Dosierung an.

Lieber weniger Traffic, dafür schauen, dass wir von den Besuchern erreicht werden, denen wir auch etwas bieten können.

Mittlerweile ist das Gefunden werden auf dem Internet eine Wissenschaft für sich und es bieten sehr viele ihr Wissen an.

Das Schöne daran ist, dass sich immer finde, was ich suche.

Heute hat meine Kaffeemaschine schlapp gemacht, weil sie verkalkt war und dank "Google" konnte ich ein Video finden, das mir zeigte, wie ich sie entkalken kann und kurze Zeit später konnte ich wieder guten Kaffee trinken.


Witz:

Zwei Rentnerehepaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr als 81 km / h. Ein Polizist hält das Auto an.

Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell?"

Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie so langsam?"

Opa: "Darf man schneller fahren?"

Polizist: "Ich denke 100 km / h kann man ruhig fahren."

Opa: "Aber auf dem Schild steht A81."

Polizist: "Ja, und? Was meinen Sie?"

Opa: "Na, da muss ich doch 81 km / h fahren."

Polizist: "Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."

Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."

Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich grossen Pupillen.


Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner:

"Was ist denn mit den zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?"

Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur von der B252."