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Montag, 1. Juni 2015

Kritzel-Technik und Traffic für unsere Homepage

Ich liebe es auf ein Blatt zu kritzeln und dann das Bild aufleben zu lassen.

So kann irgend etwas entstehen, wie hier zum Beispiel die Wollensau.


Solche Motive können wir auch in der Natur finden, zum Beispiel in Wolken, wie hier:

Clouds for everything!

Traffic in the sky!

Have a great evening!

Nun stellt euch mal das Internet vor. Der Traffic führt überall durch. Sogar durch den Himmel.

Früher in der Webdesigner Ausbildung erzählte uns der Lehrer, dass eine Website aus einer Startseite, der sogenannten Homepage bestehe, von der aus wir dann über das Menu auf weitere Webseiten zugreifen können.
Und dank überall platzierten Links kommen wir dann wieder auf neue Webseiten und so kann die ganze Welt auf kleinem Raum zusammen kommen.

Heute bezieht sich eine Homepage nicht mehr nur auf die Startseite einer Website.
Nein, heute kann eine Website genau so gut eine Homepage sein.

Es hat sich einfach so eingebürgert.

Schliesslich sagen sie immer im Glanz und Gloria:

"Für weitere Informationen gehen sie auf unsere Homepage."

Durch das hin und her surfen entsteht der sogenannte Traffic und wer ein Geschäft hat, der möchte natürlich möglichst viel Traffic auf seiner Seite haben.

Wer die Wahl hat, hat die Qual.

So braucht es auch etwas Glück und Beharrlichkeit, um den richtigen Weg zu finden.

Führt der Weg über Google oder über Facebook oder über eine Agentur?

Und was ist, wenn unsere Homepage plötzlich von Traffic überflutet wird?

Da kommt es doch sehr auf die Dosierung an.

Lieber weniger Traffic, dafür schauen, dass wir von den Besuchern erreicht werden, denen wir auch etwas bieten können.

Mittlerweile ist das Gefunden werden auf dem Internet eine Wissenschaft für sich und es bieten sehr viele ihr Wissen an.

Das Schöne daran ist, dass sich immer finde, was ich suche.

Heute hat meine Kaffeemaschine schlapp gemacht, weil sie verkalkt war und dank "Google" konnte ich ein Video finden, das mir zeigte, wie ich sie entkalken kann und kurze Zeit später konnte ich wieder guten Kaffee trinken.


Witz:

Zwei Rentnerehepaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr als 81 km / h. Ein Polizist hält das Auto an.

Der Opa fragt: "Waren wir zu schnell?"

Darauf der Polizist: "Nein, aber warum fahren Sie so langsam?"

Opa: "Darf man schneller fahren?"

Polizist: "Ich denke 100 km / h kann man ruhig fahren."

Opa: "Aber auf dem Schild steht A81."

Polizist: "Ja, und? Was meinen Sie?"

Opa: "Na, da muss ich doch 81 km / h fahren."

Polizist: "Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn."

Opa: "Ach so. Danke für den Hinweis."

Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich grossen Pupillen.


Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner:

"Was ist denn mit den zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?"

Da sagt der andere Opa: "Doch, doch. Wir kommen nur von der B252."




Samstag, 10. Mai 2014

Werbung am Grand Prix ist nicht für alle

Vor etlichen Jahren hatte ich mal den Auftrag,  für einen Sportwarenimporteur eine Webseite zu erstellen.

Ich hatte einigermassen freie Hand und so beschloss ich kurzerhand, mir ein paar Fotos vom Grand Prix Bern zu besorgen und in die Seite zu implementieren.

Gedacht, getan...

Ich fuhr also nach Bern, stand unter den Zuschauern und wartete auf die Rennenden und knipste alles, was mir vor die Linse kam.

Daheim wählte ich die besten aus und bereitete die Bilder für die Webseite.

Voller Stolz zierten die eifrigen Läufer die Seite und die Homepage sah für mich so richtig sportig aus.

Doch nach kurzer Zeit, erhielt ich einen Anruf vom Auftraggeber.

Er war total nicht glücklich über meine Bilder.

Und warum?

Ohne viel zu denken, hatten die Bilder eben Werbung von der Konkurrenz drauf.

Ja nu, so wurde zwar mein Einsatz kein Erfolg, dcch die Bilder habe ich heute noch.

Sonntag, 3. März 2013

Eine kleine Geschichte und Visitenkärtli mit Homepage

Bei uns ist es noch kühl, am Morgen -1 Grad und wir sitzen im Nebel.

Wer es nicht schafft nach oben zu gehen, um an die Sonne zu kommen, bleibt am besten in der gemütlichen Stube, liest ein Buch oder lässt sich eine Geschichte erzählen.

Per E-Mail höre ich diese Geschichte und ich suche sie auf Google und finde sie in Form eines kurzen Filmes.



Wir brauchen heute 3 mal soviel Wasser wie früher und alle haben das Recht für freies Wasser, doch nicht alle haben den Zugang dazu.

Neulich liess ich mir per Internet Visitenkärtli erstellen, und später bekam ich gleich eine Homepage dazu, gratis für einen Monat für fast kein Geld.
Klar, wenn es so geht wie mit den Visitenkärtli, die bekam ich auch für fast kein Geld und bis ich die Bestellung abgeschlossen hatte, kosteten sie 7 mal soviel wie angegeben.

Denn schliesslich wollte ich sie ja per Post und dann wollte ich das bessere Papier und auch die Hinterseite bedruckt haben.

So geht es sicher auch mit der Homepage und und alles ist schon vorgegeben.

Mit meinen Webseiten bin ich ganz auf einer anderen Seite, bei mir ist ein abgemachter Preis Ehrensache und auch bei mir bekommen Sie eine Homepage so schnell sie eine haben wollen.

Bei mir ist es nicht ab der Stange, sondern bei mir wird für jeden Kunden oder Kundin nach ihrem Wunsch eine Seite erstellt.




 

Freitag, 31. August 2012

Räge, Rägetröpfli, soweit das Auge reicht. So lassen wir das Walken ausnahmsweise mal sein und walken durch unsere Besitztümer!

Vielleicht kann ich ja wieder mal etwas davon austauschen.

Denn bald fangen überall die Märkte an.

Und hier ist ein ganz spannender im Wallis, in der Burg von Saillon.

Es hat etwa 40 Aussteller mit intressanten Angeboten. Darunter auch von Vérène Hirt.

Ich arbeite gerade an ihrer Website. Sie ist Töpferin und ab und zu ist sie auch am zimmern.
 
 

Davon sind hier Bilder von Bienenhotels, die auch so in Betrieb sind.


 



Ein Junge hatte Geburtstag und er hat ein Boot bekommen.

Nächstes Jahr ein Flugzeug und danach ein Motorrad.

Doch eines Tages wollte er einen Affen haben und den bekam er.

Doch er durfte den Affen nie anfassen sonst würde was passieren.

Nach einer Zeit wurde es ihm langweilig und er fasste den Affen an.

Da fing der Affe an zu schreien und der Junge lief weg. Der Affe verfolgte ihn und der Junge fuhr mit seinem Motorrad weg.

Danach ist er mit seinem Boot bis weggefahren und am ende mit dem Flugzeug bis in die Türkei.

Doch der Affe lief immer noch hinter ihm her.

Schließlich hate der Junge keine Kraft mehr und als der Affe ihn fing sagte der Affe:  "Jetzt bist du!"
 

Donnerstag, 12. Februar 2009

So schön können Webseiten sein

Seit heute morgen ist sie online, die Seite für einen Coiffeursalon in Lyss: www.coiffurefurrer.ch
Als Vorlage dienten das Visitekärtli und Fotos.
Gestern bin ich mit meiner Schwester nach Neuenburg gefahren, wir haben dort Pizza gegessen und am See Kaffee getrunken.
Später mussten wir in Lyss einkehren, dank Pizza hatten wir grossen Durst!

Drei Dachdecker, ein Italiener, ein Bayer und ein Österreicher sitzen zur Frühstückspause auf dem Dach.
Der Italiener packt sein Essen aus und ist angewidert:
"Oh nein, schon wieder Pizza. Immer wieder Pizza. Ich kann nicht mehr sehen Pizza. Wenn ich Morgen habe Pizza, ich springen hier von Dach."
Der Bayer packt sein Essen aus und auch er ist nicht zufrieden:
"Jo mei, schon wieda Leberkäs. I konn des net mehr sehn. Wenn i Morgen wieda Leberkäs hab, dann spring i mit dir Luigi."
Dann macht der Österreicher seine Brotbüchse auf und wie sollte es anders sein, auch er hat was an seinem Essen aus zu setzen:
"Schon wieder Apfelstrudel, jeden Tag den Mist. Wenn ich Morgen wieder Apfelstrudel dabei hab, dann spring ich mit euch runter."
Am nächsten Tag, wieder Pause.
Der Italiener packt sein Essen aus.
Alle halten die Luft an. Was ist drin? Pizza.
Ohne ein Wort zu sagen, springt der Italiener vom Dach und ist tod.
Die beiden anderen sind geschockt.
Da macht der Bayer seine Essenspacket auf und was ist drin? Natürlich wieder Leberkäse. Auch er sagt kein Wort und springt vom Dach. Auch der Bayer ist tod. Zum Schluß macht der Österreicher seine Brotbüchse auf und was hat er? Natürlich Apfelstrudel.
Er springt vom Dach und ist tod.
Auf der Beerdigung treffen sich die drei Witwen.
Sagt die Witwe des Italieners:
"Ich kann nicht verstehen das. Luigi hätte nur sagen müssen etwas, dann hätte ich alles gekocht für ihn. Spaghetti, Tortellini, aber ich haben gedacht es schmeckt ihm."
Die Frau des Bayers ist auch total verwirrt:
"Mir geht es auch so. Mein Mann hätte doch nur was sagen müssen. Ich hätte alles andere für ihn gekocht. Schweinshaxe, Knödel. Aber ich hab gedacht es schmeckt ihm."
Die Frau des Österreichers schüttelt nur den Kopf.
"Warum schüttelst du denn dauernd nur den Kopf?"
Fragt die Frau des Bayern.
Antwortet die Frau des Österreichers:
"Also ich kann das überhaupt nicht verstehen.
Mein Mann macht sich schon seit Jahren, sein Essen selbst."