Samstag, 29. Oktober 2011

Gedanken nach dem Zeitungslesen

Wer bestimmt, wie wir die Kühe halten und füttern und welche Milch wir trinken?

Sind das wir oder die Grossanbieter mit ihrem guten Draht zu den Medien?

Mit ihren Preisen und Aktionen, die sie dem Konsumenten anbieten?

Ein grosser Teil der Bevölkerung ist darauf angewiesen nach dem Inhalt des Geldbeutels zu leben, und die können nur hoffen, dass dieser nicht vor Ende des Monats leer ist.

Bald ist 2012!

Kommen jetzt wieder die Themen zum Weltuntergang?

Kommt das Ende und ist das gleich ein Neuanfang?

Und was fangen wir "NEU" an?

Also brauchen wir neue Spielregeln!

Doch wer legt die fest, wenn alle noch am "ALTEN" fest kleben?

Fragen über Fragen, doch auch hier heisst es nicht verzagen und tut euch gut vertragen !

Wünsche allen einen schönen Sonntag!



  

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Perle in der Hand

Wenn ein Mensch mit dem Schicksal im Bunde ist, kennt sein Glück keine Grenzen. Stosse ihn in den Euphrat, und er wird wieder auftauchen -- mit einer Perle in der Hand.
Sprichwort aus Babylon

Freitag, 7. Oktober 2011

Der Alltag hat mich wieder


Zeitgleich komme ich mit kälterem Wetter zurück. Am Morgen noch 30 Grad Celsius und am Abend regnet es und ich brauche eine Jacke.
Hier noch ein süsser Witz, der zu Dubai passt, schliesslich kostet dort das Benzin auch nur ein halber Franken.

Zwei Scheichs unterhalten sich:
"Ich bewundere Picasso", sagt der eine, "kein Mensch hat sein Öl so teuer verkauft wie er!"

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Letzter ganzer Tag in Dubai


Schon bald wird mir der Pool so in Erinnerung sein, doch heute ist noch einiges los und vielleicht langt es noch fuer einen Bad im Pool!

Dienstag, 4. Oktober 2011

Alyah macht jeden Tag Fortschritte

Shaylah ist ein hungriges Baby


Jetzt bin ich doch noch zum Laedelen gekommen und ich glaubte, dass zwei Stunden im IBN Batutta genug sind.
Ich staune, was es alles gibt, neben viel billig Billig gibt es auch viel teuer Teuer. Eine Tasche sehe ich, die ist ein Traum, aber der Preis ist astrologisch.
Einzig die Lokalen leisten es sich, gleich mit einem Kleiderstaender einkaufen zu gehen.

In den Laeden hat es Personal, die mich begruessen und sehr aufmerksam sind.
Gegen Schluss muss ich noch pressieren, damit ich zur abgemachten Zeit am Ausgang bin.



Das Zentrum ist in verschiedene Sektoren aufgeteilt, manche haben blauen Himmel, die geben das Gefuehl, draussen zu sein. Richtig orientalisch.

Denken Sie daran, dass nichts so gross ist wie ein kleiner Akt der Freundlichkeit. Und jeder Akt erzeugt eine kleine Welle, die kein sichtbares Ende hat (Scott Adams)