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Montag, 18. April 2016

Eine Frage als Trick und wie die meisten darauf reagieren

Frühling mit Aprilwetter




Zum Glück gibt es zwischendurch immer wieder mal Sonne,
Der Hase schaut immer zu




Sandkasten mit Überdachung

Wie stelle ich eine Frage, dass ich erreiche, was ich will?

Auf meiner Heimreise von den Zwillingen warte ich in Bern an der Tramstation. 

Plötzlich spricht mich eine ältere Frau mit kurzen grauen Haaren mit folgenden Worten an: 

"Darf ich Sie etwas fragen?"

Was antworte ich jetzt? Warum nicht, vielleicht will sie einfach eine Auskunft von mir. Also sage ich; 

" Ja, sicher."

Da fragt sich mich, ob ich ihr etwas Geld geben könnte.

Ich bin ganz verdutzt und schlussendlich gebe ich ihr drei Franken, dich ich noch im Mantelsack habe. 

Sie dankt und geht zum nächsten Kandidaten.

Nun kann ich sie beobachten, wie sie noch andere Wartenden belästigt.

Sie geht zu einem Herrn, der wahrscheinlich gestresst von der Arbeit kommt. Vielleicht kennt er den Trick, vielleicht will er einfach mal seine Ruhe, auf alle Fälle schüttelt er genervt den Kopf und sie geht weiter zu den Nächsten.

Diese ältere Dame passt nicht ins Beuteschema einer Bettlerin und kann so sicher zu einem guten Stundenlohn kommen.

Auch denke ich, dass die meisten so reagieren. Sobald wir uns nämlich ins Gespräch einlassen, sind wir mit der Dame schon sehr persönlich und da werden die meisten weich und geben wenigstens das, was sie so griffbereit haben.


Am Freitag besuche ich Mina und sie öffnet mir sofort.

Die Kleider sind noch die gleichen, der Kühlschrank immer noch leer und auch sonst hat sich in der Wohnung nicht viel verändert. Anand der Finanzen sehe ich aben, dass sie sicher auswärts etwas essen gegangen ist. 

Ich kann für sie noch die letzte Angelegenheit erledigtn, damit nun der Beistand auch die Finanzen hat, um ihre Einzahlungen vorzunehmen. 

Sie zieht sich sogar ohne zu murren den Mantel an und kommt mit mir auf die Post um Geld abzuheben. 

Sie geht dann noch Brot und Milch einkaufen und am Schluss begleite ich sie wieder nach Hause. 

Nun habe ich getan, was ich tun konnte und hoffe, dass sie noch etwas in der Wohnung bleiben kann.

Über das Wochenende ruft sie mich zwei mal kurz an. 

Nun weiss ich, dass es ihr gut geht und sie zufrieden ist. 

Zitate:

Wer nicht anfängt, wird nicht fertig.
Wolfgang Peterson (1941),
deutscher Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent

Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Marcus Tullius Cicero (106-43 v.Chr.),
römischer Redner und Staatsmann




Freitag, 25. März 2016

Welches Netzwerk ist für mich das geeignete?

Oft werde ich gefragt, welches Soziale Netzwerk ist für mich geeignet und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, Tumblr, Whatsapp, Skype, LinkedIn, Xing und  Instagram, 

Das sind nicht mal die Einzigen, wer googelt findet noch weitere. 

Also für mich gibt es auch einen Unterschied zwischen Freunden im realen Leben und Freunden im virtuellen Leben. 

Deshalb sind die Netzwerke für mich am besten, wo ich auch am meisten Freunde aus dem realen Leben erreichen kann.

Das geeigneste Netzwerk ist für mich immer noch das persönliche Netzwerk mit meinem Umfeld. 

Nie hätte ich gedacht, dass ich mit Facebook, oder Whatsapp jederzeit gute Bekannte aus aller Welt erreichen kann. 

Das kann ein Whatsapp-Telefongespräch mit Österreich sein oder einfach eine Mitteilung über Facebook. 

Vollmond 

Gestern fahre ich eine Stunde früher zu den Zwillingen und komme so in den Genuss von einem schonen hellen Morgen und dem hineinscheinenden Vollmond. 

Für viele ist gerade jetzt die Zeit, wo recht viel schief und verrückt läuft und ich höre oft folgende Aussagen.

"Irgendwo ist der Wurm drin!"

"Das Geschirr ist zerschlagen!" 

"Die einen tun und lassen was sie wollen und es passiert nichts und die anderen tun das gleiche und werden krank! "

" Da wird es nie eine Lösung geben!"

Und da kommt mir immer eine Aussage eines Verwandten aus Amerika in den Sinn, der gesagt hat: 

"Nicht immer bekommst du das, um was du bittest, doch im Nachhinein wirst du sehen, dass du dafür etwas besseres bekommst!"


Heute ist Karfreitag und ich gehe jetzt einen Osterfladen backen. 

Wer Lust hat, kann am Nachmittag zu Kaffee und Kuchen kommen.


Zitat: 
"Manche Leute drücken nur ein Auge zu, damit sie besser zielen können."
Billy Wilder (1906 - 2002)

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Der vollgepackte Tag

Heute musste ich wieder mal in die Stadt und auch sonst war mein Tag gefüllt mit Programm, 

deshalb gibt es heute ein paar Zitate: 

Wahre Liebe geht aus der Harmonie

 der Gedanken und im Gegensatz der 

Charaktere hervor.

(Theodore Simon Jauffroy)


Der kluge Ehemann kauft seiner Frau 

nur das teuerste Porzellan,

weil er dann sicher sein darf,

dass sie es nicht nach ihm wirft
.

Wenn Du die Bewunderung vieler Männer 

gegedie Kritik eines einzigen Mannes 

eintauschen willst, 

--dann los, -- heirate!!
(K. Hepburn)



Bern , Switzerland
Bern. Switzerland


Samstag, 9. Mai 2015

Schon nur daran denken gibt Hühnerhaut

Zitat:

"Wer morgens zerknittert aufsteht, kann sich besser entfalten"

On the way




Way to the Train Station


Bern Train Station

Ich weiss nicht, was das ist, ich habe gewisse Stoffe, bei denen bekomme ich Hühnerhaut und fühle mich nicht wohl. 

Kürzlich habe ich mir in der Stadt einen schönen Zwischendurch Mantel gekauft, der mir so gut gefallen hat, dass ich nicht auf das Material geachtet habe. 

Am nächsten Morgen  wollte ich den Mantel für meine Reise nach Zürich anziehen, doch da bekam ich Hühnerhaut und so entschied ich mich für eine andere Jacke. 

Übrigens ging es mir erst wieder besser, als ich zwei Kaffee getrunken habe.



Hühnerhaut bekomme ich schon nur, wenn ich an diesen Mantel und an das Gefühl vom Stoff denke. 

Nun kann ich nur hoffen, dass ich mich an den Mantel gewöhne, oder ich muss ihn wohl oder übel wieder zurückbringen.

Es kann ja nicht sein, dass er ungetragen in meinem Schrank hängen muss.


May


Dank Frühlingsgefühlen hatte ich Lust zum Aufräumen. Dabei kamen mir kleine herzige Büchlein mit Gedichten in die Hände, die ich dann in ein grosses Kuvert packte und mit einer netten Karte an die langsam immer mehr vergesslichere Dame sandte.


Ich weiss, dass sie gerne Gedichte hat und darin Trost findet. 

Gestern kurz vor dem Abendessen rief sie mich an und wollte etwas mit mir pläuderlen, weil sie sich so einsam fühlt. Sie dankte mir auch, dass sie mir anrufen darf, wenn sie sich alleine fühlt. 

Ins Altersheim mag sie nicht, denn sie verträgt die alten Leute schlecht und eigentlich wohnt sie sonst noch gerne für sich und fühlt sich wohl dabei. Einzig jemand fürs ins Theater hätte sie gerne.

Ich sass gemütlich in einem Sessel und hörte ihr zu.

Im Gespräch sagte sie mir dann plötzlich, dass sie gerne meine Gedichte läse und dass sie ihr sehr gut gefallen. 

Dass sie eigentlich dafür danken wollte, das hatte sie vergessen. 

Doch sie dankte mir dafür noch einmal, dass sie anrufen durfte, weil sie sich einsam fühlte und dass es ihr jetzt wieder besser gehe und sie wünschte mir ein ganz schöner Muttertag!

Das wünsche ich auch allen und zwar nicht nur den Müttern.

Mittwoch, 15. April 2015

Der Achte Tag im "writing101" Schreibkurs

Day Eight: Death to Adverbs

Today's Prompt: Go to a local café, park, or public place and write a piece inspired by something you see.

Today's twist: write an adverb-free post.

Übersetzt heisst das:

Geh in ein lokales Café, Park oder öffentlicher Platz und schreib ein Stück inspiriert bei etwas, das du siehst.

Aufgabe: Schreib ein Post ohne Adverbe.

Zum Beispiel: Sie stolziert davon und nicht sie läuft stolz davon!

Ja, das ist schon der Achte Tag im "writing101" Schreibkurs.

Also heute sitze ich mit meiner Mutter im Alterswohnheim am runden Tisch. Unter anderen auch ein Herr Cailler der im Ferienzimmer wohnt. Er sei einmal Augenarzt gewesen, hätte eine ganz schöne Wohnung und ist jetzt eben auf Hilfe angewiesen, weil ihn die Kräfte verlassen haben.

Er hätte so gerne Schokolade gehabt, doch am Buffet hatte es nicht viel davon.

Schokolade-Traum

Zum Glück kam dann Frau Wirbelwind, die vorgestern ihren 96. Geburtstag feierte und offerierte in einem kleinen Körbchen allen Schokoladehasen und Schokoladeneier.

Das erfreute Herr Cailler sehr und sein Tag ist gerettet.

Neben dem Tisch in einer Ecke flackert eine Kerze in einer Grablaterne, sie steht dort zum Abschied einer Mitbewohnerin, die nur ein paar Wochen nach ihrem Partner einschlafen durfte.

Jetzt kommen wir noch auf das Thema Tod zu sprechen. Zuerst will die Serviertochter abblocken, doch als ich dazwischen bemerkte, dass ich damit kein Problem habe, wollen alle ihre Meinung kundtun.

Frau Wirbelwind meint, sie hätte niemand und sie wolle der Nachwelt auch kein Chaos überlassen. So sei sie jetzt daran alles zu organisieren, inklusive Trauerfeier im Alterswohnheim und Beisetzung ins Gemeinschaftsgrab..

Sie fragte sogar ihren Nachbarn, ob er dann auch dabei sein werde.

Jemand meinte, dass sei sehr nett von ihr, da müssten sie nicht weit gehen und so könnten gleich alle dabei sein.

Frau Wirbelwind hängte noch an: 

"Ich habe nur etwas Bedenken, was vor dem Sterben noch kommt."

Und dazu passt dieser Zitat:

Die Angst vor dem Tod hält uns nicht vom Sterben ab, sondern vom Leben.

Freitag, 6. März 2015

Wer die Hölle erlebt hat, weiss was Leben ist

Ein Freund von mir musste durch die Hölle, er hatte Krebs und er durchschritt mit den Behandlungen ein Tal der Qualen und erlebte furchtbare Zeiten.
Nun ist er wieder auf der Höhe und hat kürzlich diesen Satz gepostet:

We all have two lives. The second one starts when we realize that we only have one „smile“-Emoticon !!!

(Wir haben alle 2 Leben. Das zweite beginnt, wenn wir realisieren, dass wir nur eines haben.)



Heue bin ich bei den Zwillingen, sie sind jetzt 18 Monate alt und einfach goldig!

Hier ist ihr Lieblingstierchen "Mimo" und ihre Lieblingspfanne.



Donnerstag, 7. August 2014

Mit Gedanken und mit Bildern spielen und loslassen

Die Störche sind hoch oben und die Katze weit davon entfernt, sowie räumlich und zeitlich. Trotzdem lassen sie sich mischen:

Störche in Solothurn

Katze in der Nähe von Bern

Mischung daraus


Heute sind mir unter anderem folgende Gedanken durch den Kopf:

Tagtäglich filtern wir viele Informationen und entscheiden, was für uns wichtig ist.

Manchmal denken wir einfach so dies und das oder eben, was uns gerade in den Sinn kommt.

So kann es auch mal vorkommen, dass wir etwas vergessen oder etwas länger nachdenken müssen, wenn wir zum Beispiel die gestrige Woche rekonstruiren wollen, oder uns mit einer Aufgabe beschäftigen.

Also heute hatte ich folgende Idee. Ist es wohl schon mal vorgekommen, dass unabhängig voneinander zumn Beispiel ein Ehepaar an Alzheimer erkrankt ist und wenn ja, wie könnte sich das entwickeln und auswirken?

Verschlimmert es dann die gegenseitigen Eindrücke voneinander im Quadrat?

Der Hugo vergisst, wo er seine Konfitüre hingestellt hat und die Magdalena weiss nicht, wer denn jetzt die Konfitüre in den Schlafzimmerschrank gestellt hat....

Nach kurzer Zeit wissen sie nicht mehr warum sie streiten und am nächsten Morgen vermissen sie die Konfitüre....... und so weiter ...

Ja, nun noch was über das Loslassen.

Dazu gibt es ein altes Urgesetz, das schon die Indianer gekannt haben:

"Je mehr du etwas festhältst, je mehr du etwas besitzt, um so mehr wist Du es verlieren."

Wie funktioniert das?

Dienstag, 13. Mai 2014

Webseiten von A - Z und gut ausgebildete Feuerwehrmänner

Seit heute kann ich Webseiten von A- Z anbieten, das heisst soviel wie:

Alles aus einer Hand oder heute bestellen und Morgen schon online sein.

Es ist schon spannend zu sehen, welche Entwicklung die Webseiten in den letzten Jahren durchgegangen sind.

Einerseits ist es mit dem Programmieren viel einfacher geworden, weil es dazu viel bessere Hilfsmittel gibt und anderseits braucht es viel mehr dazu, weil die Ausgabegeräte so unterschiedlich sind.

Auf jeden Fall macht es mir Freude, dass ich da mitmachen kann.


Soeben bin ich unterbrochen worden, weil das Telefon geläutet hat.

Scheinbar habe ich an einer Reiseverlosung mitgemacht und eine Dame will mir ein Reisepaket andrehen.

Ich erkläre ihr kurzerhand, das könne nicht sein, da ich dazu keine Zeit hätte ....und da hängt sie mir einfach auf.

Auch bei anderen geht es so, sobald ich sie unterbreche und eine Gegenfrage stellen, kommen sie aus dem Konzept und sind meistens sehr kurz angebunden.

Bei uns ist es so dunkel, dass ich kurzerhand eine Kerze angezundet habe und da kommt mir die Geschichte vom Sonntag in den Sinn.

Wir assen am Muttertag gemütlich im Restaurant zu Mittag und auf allen Tischen brannten Kerzen.

Plötzlich sah meine Tischnachbarin, dass auf dem Nebentisch eine Menukarte brennt.

Die Leute dort waren entweder in ein Gespräch vertieft, oder schauten in ihr I-Phone, auf jedenfall wurde das Feuer immer grösser und sie sahen es nicht.

Da rief meine Freundin laut hinüber:

He, he, es brennt dort drüben!

Und geisesgegenwärtig stand ihr Partner an unserem Tisch auf, nahm eine Stoffserviette, lief ganz ruhig zum Nebentisch, entschuldigte die Störung und löschte das Feuer mit der Serviette.

Das Feuer erstickte sofort und reklamierte nur noch kurz mit einem deftigen Gestank.

Alle waren froh und der Wirt öffnete kurzerhand alle Fenster, um den Gestank schnell verduften zu lassen.

Schon bald darauf durften wir wieder den Duft der Muttertagsrosen und das feine Essen geniessen.

Es geht doch nichts über das Wissen eines gut ausgebildeten Feuerwehrmannes.

Muttertagsrose

Zitat:

Wenn du deine Sichtweise auf die Dinge veränderst, verändern sich die Dinge, auf die du schaust.

Wayne Dyer



Samstag, 16. März 2013

Eiszapfen und Tarnkatzen

 Langsam schmilzt das letzte Eis und die Katzen warten auf Mäuse.




Zitat: 
Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. 
Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht.
Ich tat meine Pflicht, und siehe da, das Leben ward Freude.
 Sir Rabindranath Tagore

Freitag, 1. März 2013

Der Rest meines Lebens

"Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es war", Hans Zaugg, Pfarrer in Oberdiessbach gibt uns im Anschluss an die Landfrauenhauptversammlung Notfall-und Katastrophenseelsorge-Einblick in die Arbeit des "Care Team Kanton Bern (Erste Hilfe für Seelen bei Unfällen und Katastrophen).

Der Vortrag, den wir zu Kaffee und Kuchen geniessen, ist ungeheuerlich spannend.

Zuletzt gehen wir mit einem guten Gefühl nach Hause, zu wissen, dass wir ein gutes Care-Team haben und dass es uns gut geht.

Und heute beginnt der erste Tag vom Rest meines Lebens....








Es kann auch vieles ändern, wenn wir mal nicht aufpassen und uns plötzlich etwas fehlt, sei es im Zug oder in der Stadt.
 
Denn sobald der Schnee weg ist, kommen wieder vermehrt "Touristen", die es auf unsere Portemonnaise abgesehen haben, doch dazu später etwas mehr....
 
....also da hat mir eine Freundin erzählt, dass sie in Vevey am Bahnhof ein Billet mit Kreditkarte löste und als sie in den Zug einstieg, überholte sie ein Mann, er drückte sich an ihr vorbei, sie hatte das Gefühl, dass sie ihre Tasche gut im Griff hatte.
 
Der Mann fragte sie: "Geht dieser Zug nach Montreux?"
 
und sie sagte: "Nein, dieser Zug fährt nach Lausanne".
 
 Da stieg der Mann schnell wieder aus.
 
Dieses Ablenkungsmanöver hatte sie kurz abgelenkt und schon hatte eine Komplizin die Gelegenheit, sich an ihrer Tasche gütlich zu tun.
 
Bis sie der Schaden gemeldet hatte und die Kreditkarte gesperrt, fehlten auf der Bank schon Fr. 6000.--.
 
Wahrscheinlich waren noch mehr Leute daran beteiligt und der "blinde" Handörgelimann war ein Beobachter.
 
Also Leute aufgepasst und lasst euch nicht verpäppeln!
 
Und ausserdem:
 
"Die wichtigsten Dinge im Leben sind nicht Dinge."
Anthony J. D'Angelo
 
 

Mittwoch, 27. Februar 2013

Kaffee dank moderner Technik

Beim Morgenessen verlor ich letzte Woche ein Stück Zahn und die ganze Füllung lag frei.
Heute konnte ich zum Zahnarzt, der mir dann die alte Amalgan-Füllung entfernte und gleich alles mit Kunststoff auffüllte. "Muss ich jetzt 2 Stunden warten mit essen und trinken?"
"Nein, nein", Sie müssen überhaupt nicht warten!"

Also kehrte ich auf der Heimfahrt bei der Kirche zum "Bottigefreff" ein und genehmigte mir, dank moderner Technik ein Kaffee in gut aufgelegter Runde.



Diese Postkarte eignet sich gut als Einladungskarte zu einem Kaffee.

Nun komme ich noch zur Moral der heutigen Zeit und habe da ein paar Zitate gefunden:










Montag, 25. Februar 2013

Farben und Nichtfarben für Wunschkarten

Zitat:
Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
(Picasso)

Das ist ein spannendes Thema und so ist es eigentlich auch mit den Farben, die nie überall gleich wirken und auch gleich aussehen. Es wird gesagt, dass sogar Männer und Frauen nicht die gleiche Farb-Palette sehen.

Hier zeige ich euch eine Postkarte, die ich zum Thema Farbe-Nichtfarbe Kontrast zeige. Dazu müsst ihr wissen, dass Schwarz und Weiss Nichtfarben sind.


Eine Farbe wirkt anders, sobald eine Nichtfarbe hinzugefügt wird oder eine Nichtfarbe durch eine Farbe ersetzt wird.

Montag, 4. Februar 2013

I-Pad ist auch als Radioersatz geeignet



Draussen "0" Grad Celcius und drinnen ist uns gerade der Radio ausgestiegen.

Doch das macht nichts, auch da hilft uns das I-Pad weiter und die Sender lassen sich einfach auswählen.

Ich weiss, ich darf das nicht und trotzdem mache ich das liebend gerne, wenn gerade niemand da ist: 

...nämlich beim Kochen die Kelle am Rand der Pfanne abklopfen.

Heute fehlt mir etwas die Geduld, alles sollte schon da sein. Letzte Woche habe ich eine Tupper-Party besucht und sie haben in einem Topf vorgekocht und nun habe ich auch so einen bestellt und kann kaum warten, bis ich ihn benützen kann. 

So google ich noch Zitate über "Ungeduld" , aber seht selber: 

Ich glaube, dass die Ungeduld, mit der man seinem Ziele zueilt, die Klippe ist, an der gerade oft die besten Menschen scheitern.
(Friedrich Hölderlin)