Dienstag, 20. November 2012

Wir ziehen das grosse Los

Deutsch ist nicht einfach und hier geht es um das Wort "los":
Los, wir wollen jetzt endlich das grosse Los ziehen!
Und dann Leinen los und ab in die Südsee!

Gestern habe ich auch ein grosses Los gezogen und ich bin zum Mittagessen eingeladen worden. Später am Nachmittag wurden wir noch kreativ, hätten wir noch Zeit und Hunger gehabt, hätte es später sicher noch Fruchtsalat gegeben.

Vielen herzlichen Dank der Gastgeberin!

Draussen hatte es Nebel, anscheinend bis Interlaken und in den Bergen sonnig, doch heute scheint es zwar kalt, doch wenigstens kein "Nebelmeer" mehr! Ich wünsche allen einen tollen Tag!

Montag, 19. November 2012

Allzu süss ist ungesund, aber so guuuuuuuuut!

Je kürzer der Fabrikationsweg vom Garten zum Teller, desto gesünder ist das Essen.
Diese Aussage habe ich mal an einem Vortrag gehört.
Da es jetzt auf die Apero und Güetzizeit zu geht, ist es also gut, wenn wir das Gemüse auch integrieren.


Hier ist eine Idee: Jeder der Besucher bekommt ein Glasteller und ein Schnitzer und kann sich dann mit "Gemüse" selber eine tolle Dekoration herstellen.

Fazit: " Die süssen Versuchungen dürfen dafür etwas länger am Leben bleiben".

 

Witze:
 
Du meine Güte“, sagt der Koch zur Kellnerin.
 
„Sie haben ja auf der Speisekarte Speinat statt Spinat geschrieben!“
 
– „Natürlich“, antwortet sie.
 
 „Sie haben doch selbst gesagt, dass ich Spinat mit ‚ei‘ auf die Karte schreiben soll!“
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„Wie war’s denn beim Fest der Vegetarier?“
 
– „Danke, es war ein sehr gemüsliches Beisammensein!“
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Stöhnt der Bauer: „Jetzt bin ich total ruiniert.
 
Ehe ich zur Kur fuhr, da sagte ich zu meinem Knecht, er solle die Hälfte der Kartoffeln auf den Markt bringen, und die andere Hälfte einlagern.“
 
– „Ja, und?“
 
– „Er hat sie alle durchgeschnitten!“

Sonntag, 18. November 2012

Wir lieben Bern, weil die Stadt es uns wert ist

Nächstes Wochenende ist Wahlsonntag und gestern half ich in Bümpliz an einer Wahlpropaganda der FDP. Alexandre Schmidt kommt sogar mit Sohnemann, der geniesst es, seinem Papa zu helfen.
Bei solchen Anlässen entstehen immer sehr spannende Dialoge über alle Parteigrenzen hinaus.
Schlussendlich sind sich alle einig, denn alle lieben Bern und wollen das Beste für die Bewohner in dieser Stadt!


Bernhard Eicher und Jacqueline Gafner

Jale Kutay ist FDP Präsidentin FDP Bern West

Bübchen hat hier Ballone von verschiedenen Parteien!
 
Auch kommen die Ballone bei Kindern sehr gut an und je mehr Ballone, desto glücklicher sind sie.
 

Zitate:
 Ein Dutzend verlogener Komplimente ist leichter zu ertragen als ein einziger aufrichtiger Tadel.
 
Man empfindet es oft als ungerecht, dass Menschen, die Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.
 
Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich. (Aristoteles)
 
Let us be grateful to the people who make us happy;
they are the charming gardeners who make our souls blossom. ( Marcel Proust)
 
Die Fähigkeit, das Wort "Nein" auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.  (Nicolas Chamfort)
 

 Wer noch keine Webseite hat, kann mal unter Webdesign nachsehen.

Samstag, 17. November 2012

Soll für Facebook bezahlt werden?

140 Milliarden Freundschaften sind auf Facebook seit 2004 geschlossen worden, lese ich auf dem Internet und so wird diese Plattform natürlich auch fürs Finanzielle intressant. In den USA startet die Plattform versuchsweise ein Modell, Wer zahlt, erscheint weiter oben.

Jeder Benutzer kann aber selber angeben, wie er die Beiträge sehen will:

Statt "Hauptmeldungen" muss in der Anzeige "Neueste Meldungen ausählen".
Sonst sortiert Facebook die Beiträge nach ihrem Gutdünken!




Ich komm mir vor wie an einem Stafettenlauf, wenn ich alles, was ich vor dem Zmorge gerne erledigen würde, auch wirklich erledigen täte.


Diese "Zwei" habe es erfasst! Das ist viel besser als immer nur hopp, hopp, hopp!

Freitag, 16. November 2012

Wer kann der wählt


Jetzt ist Schlussspurt bei den Wahlen. Wer nicht hat, kann noch wählen und wenn alle Stimmberechtigten in Bern wählen, kann es sogar gut kommen.

Nun ist es in Bern Zeit für einen anderen Alex und zwar für Alexandre Schmidt.


 
Wir sitzen im Nebel und gestern ging ich nach Bern, um unseren Angestellten anzumelden.
Wir hatten alles dabei, die Ausweise und den Arbeitsvertrag.
Doch damit war nicht genug. Ihnen fehlte ein Stempel auf dem Arbeitsvertrag und so musste ich noch einmal durch die halbe Stadt Richtung Bern West fahren, um daheim den Arbeitsvertrag stempeln zu gehen.
Ich nahm dann den Stempel gleich mit, wer weiss, könnte ja sein, dass ich den Stempel an der falschen Stelle angebracht habe.

Als Lichtblick zeigte sich mir die Sonne für einen kurzen Augenblick. Auch im Radio kamen spannende Meldungen, also war der Weg doch nicht für nichts gewesen.
 
 
 


Im Bären Oberbottigen kehren wir zu Elft zu unserem jährlichen Walker Essen ein. Ein paar walken schon seit 15 Jahren jeden Montag und Freitag Morgen.
Wir verbringen einen super Abend mit gutem Essen und Trinken und treffen uns dann am nächsten Morgen wieder zum Walken durch Feld und Wald.
Alles ist neblig, die Bäume parat für den Winter.


Witz:

Ein Stammtischler kehrt zurück von seinem Afrikaurlaub.

Natürlich gibt er dabei viel Jägerlatein zum Besten:

"Ja, da war ich in der Wüste so ganz allein.

Plötzlich faucht es hinter mir.
 
Ich drehe mich um, und sehe einen Löwen!
 
Ich nix wie rauf auf den nächsten Baum."

Ein anwesender Oberlehrer:
 
"Aber in der Wüste gibt es doch keine Bäume!"

"Du kannst mir glauben, das war mir in dem Augenblick ganz egal."

Donnerstag, 15. November 2012

Bald gehen die Lichter an

Diesen Beitrag habe ich letzte Woche erstellt und jetzt hat es ihn nach vorne katapultiert, ja nu, auch hier passt er!

Hier habe ich mit Photoshop CS6, Masken, Formen und Pinseln ein Herbstbild erstellt.
Hier sind die Zutaten:

Bald ist der Herbst vorbei und macht Platz für die Vorweihnachtszeit. Die Verkaufsläden sind schon längst soweit .
Gestern verbrachten wir den Abend in Bern, um uns das Bundeshauslichtspiel anzusehen. Später strömten die meisten in die Restaurants an der Front und wir hatten Glück noch genügend Platz zu ergattern.
Überall schon ein Hauch Weihnachten, ja nu, dafür können wir die Vorweihnachtszeit richtig lang geniessen.
Zuerst will ich aber noch über meine Adventsdekorationen gehen und schauen, wo die Lichterketten für den Balkon sind.




"Die Menschen werden nicht durch Dinge, die passieren, beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber."
- Epiktet (griechischer Philosoph der Antike)

Jetzt dekorieren lohnt sich!




Der Voradvent hat angefangen und so kommen wir zu einer langen Advents- und Vorweihnachtszeit.

Für diese lange Zeit lohnt es sich direkt die Dekorationen vom letzten Jahr auszugraben oder sich etwas dies und das Neu anzuschaffen.

Meine Freundin hat schon angefangen, alles dekoriert und als sie zum schauen einfach mal die Beleuchtung anschaltete, war das für die Nachbarn wie ein Startschuss und zu aller grossen Freude waren im Schwups noch andere Fenster bekränzt.

Ich wollte das mit Photoshop CS6 in etwa zeigen, wie das so aussieht, ist aber gar nicht so einfach und im Schwups ist es Abends spät!
 

Hier noch ein Zitat:

Wer unter Zeitdruck leidet hat bestimmt zu oft "ja" gesagt!