Dienstag, 8. Juli 2008

Alles läuft rund

Sogar der Muni darf zu einer Kuh, die schon in einem abgegrenzten Raum wartet.
Dahinter sammeln sich die anderen Kühe und schauen intressiert zu.
Überhaupt sind die Kühe immer sehr intressiert, was so abgeht.
Auch den Katzen geht es gut, sie lassen sich nichts befehlen, der Tiger kommt zu uns und unser Bartli liegt im Stöckligarten in einem Korb und lässt sich nicht stören.
Er schaut mich blöde an, wenn ich komme, wie wenn er sagen möchte:
"Das ist nicht dein Revier, lass mich in Ruhe!"

Und dazu passt diese Geschichte:

Eine Maus wird im Kuhstall von einer Katze verfolgt.
In Panik klettert die Maus der Kuh auf den Rücken.
Die Katze springt in einem Satz ebenfalls auf den Rücken der Kuh.
Der Maus gelingt die Flucht dem Kuhschwanz entlang zum Boden.
In diesem Moment lässt die Kuh direkt über der Kuh einen "Fladen" fallen und bedeckt sie.
Nur noch der Mäseschwanz ist sichtbar.

Kaum hat die Katze dies entdeckt, zieht sie die Maus am Schwanz aus dem Kuhfladen und verzehrt sie.

Die Moral von der Geschichte:
1.) Nicht jeder, der dich "zusammenscheisst" meint es schlecht mit dir.
2.) Nicht jeder, der dich aus dem Dreck zieht meint es gut mit dir.
3.) Wenn du einmal im Dreck steckst, dann musst du den Schwanz einziehen.

Montag, 7. Juli 2008

Glücklich ist, wer im Süden ist, denn hier ist es kalt!

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich arbeite heute im Jäggli, draussen geht der Wind und der Bartli kommt auch rein in die Stube.
Nach einem warmen Samstag hat es dann am Sonntag gegen Mittag zu regnen begonnen und es hat merklich abgekühlt.
Heute habe ich was im Photoshop ausprobiert, wer ist wohl echt und wer nicht? Es ist schon toll, was sich mit Photoshop und Photoshop Elements alles so erstellen lässt.

In der Deutschstunde fragt die Lehrerin: „Du wirst baden, er wird baden, sie wird baden – welche Zeit ist das?“
Ronny überlegt nicht lange und antwortet: „Allerhöchstens Samstagabend.“

Samstag, 5. Juli 2008

Das Dorf ist leer geworden

Gestern nachmittag sind gleich 2 Familien mit 5 Kindern in die Ferien gefahren.
Es ist ruhig und Paddi vom Parterre hängt herum, nach dieser hektischen letzten Woche ist es ihm jetzt langweilig.
So ist er sofort bereit, mit mir zusammen den Brunnen zu putzen.
Kurze Zeit später kommt auch sein Bruder Jan, er will unbedingt auch helfen und auch Fabian, ein Junge zu Besuch möchte sich am putzen beteiligen.
Zuletzt schruppen wir zu viert am Brunnen herum, es ist eine Freude so geht alles ganz speditiv!

Ein Zeitungsjunge läuft schreiend durch die Straßen:

"Riesenschwindel! Riesenschwindel! 98 Opfer!"

Ein Herr kauft die Zeitung, überfliegt sie und rennt dem Burschen nach:
"Kein Wort wahr von deinem Riesenschwindel!"

Der Junge schreit:

"Riesenschwindel! Riesenschwindel! 99 Opfer!"

Montag, 30. Juni 2008

So könnte der Sommer ewig dauern

Gestern abend hat es stellenweise geregnet, zum Glück hat es uns mit Hagel und viel Regen verschont.
Hier geht es in die letzte Woche, das heisst, ab Freitag sind Schulferien und vorher ist noch Schulfest in Oberbottigen.
Um für meinen PC Privatunterricht immer auf dem neuesten Stand zu sein, bilde ich mich ständig weiter. Heute verändere ich Bilder, die ich gestern aufgenommen mit dem Photoshop.

Donnerstag, 26. Juni 2008

Hoummus, das Rezept

Bei den Landfrauen habe ich gestern Abend ein Kochkurs für Sommer Apéro besucht. Es war ein super Abend und das erfreulichste war, ich kam so zufälligerweise zum Rezept für Hoummus.
Die fertige Masse haben wir auf Kräcker gespritzt und mit Peterli garniert.
Das Rezept ist nicht schwierig, doch es braucht dazu ein paar Zutaten, die ich normalerweise nicht im Küchenschrank habe.

Kommt ein Mann in eine Kneipe und bestellt ein Bier.

Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Euro 60".

Der Mann zählt 26 10-Cent Münzen ab und schmeisst sie hinter die Theke.

Der Wirt ist sauer, sammelt aber das Kleingeld ein und grummelt vor sich hin.

Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und bestellt ein Bier.

Als er zahlen will, sagt der Wirt "2 Euro 60".

Der Mann legt einen 5-Euro Schein auf den Tisch.

"Jetzt hab ich Dich", denkt der Wirt,
zählt 24 10-Cent Münzen ab und schmeißt sie zu dem Gast, sie verteilen sich im ganzen Lokal.

Der Mann überlegt kurz, legt dann 20 Cent auf den Tisch und sagt "Noch ein Bier!"

Montag, 23. Juni 2008

In Dubai fängt die Arbeitswoche am Sonntag an

Für mich fängt der Montag mit Büroarbeiten an und ich versuche es mal mit einem Kalendertip, der mir rät, mit soviel Schwung ranzugehen, wie wenn diese Woche der Mittwoch und der Donnerstag ausfallen würde.
Und nach dem herrlichen Wochenende sollte das alles bestens gehen!
Hier noch etwas von gestern um die Zvierizeit:


Das Handy klingelt, es ist Andrea aus Dubai, die gerade "Fyrabe" hat.
Meine Eltern sind hier auf Besuch und wir sitzen gemütlich beim Kaffee und frischen Erdbeeren und feiern den Geburtstag von Hanspeter.
"Hallo wie geits?"
Andrea geht es gut, sie liebt ihre Arbeit bei UPS und geniesst das warme Wetter.
Sie ist uns dort immer 2 Stunden im Voraus, und fängt jeweils am Sonntag die neue Woche an.
Draussen ist es 40 Grad Celsius warm und drinnen sind die Räume auf 20 Grad Celsius hinuntergekühlt.

Samstag, 21. Juni 2008

Ja, der Sommer ist da

Endlich ein paar warme Tage und so kann heute das Heu gepresst werden.
Es ist so herrlich, dass ich heute mit Karin Schorer einen Ausflug an die westlichen Grenzen der Gemeinde Bern unternehmen werde, überhaupt, wer jetzt kann, geht hinaus, denn das Wetter ist jetzt einfach super.

Diese Woche bin ich auch beim Fotografen und seiner Assistentin gewesen. Das geht dann schon modern zu:
Ich sitze auf ein Schemeli vor einem passenden Hintergrund mit perfekter Beleuchtung und unter der Regie des Fotografen bringe ich mich in die richtige Sitzstellung und dann landen die Bilder gleich auf dem Bildschirm des Computers und hier können wir auswählen, nochmals hinsitzen, dies und das verändern, bis wir alle zufrieden sind.

Wussten Sie schon?
Je älter die Bilder sind, umso jünger sieht man darauf aus.