Mittwoch, 27. Januar 2021

Keep it simple

Ich habe neu die App von Clubhouse entdeckt und bin ganz begeistert davon. Leider kann sie nur von Leuten mit I-Phones benutzt werden.

Sobald ich sie einschalte kann ich in verschiedene Räume eintreten und als Zuhörer verschiedenen Diskussionen zuhören.

Möchte ich auch mit diskutieren, melde ich mich und je nachdem darf ich aufs Podest und bekomme das Wort.

Das letzte Jahr mit den Festtagen hat sich dieses Jahr ganz anders verhalten, als all die früheren. 

Vieles hat sich verändert, einiges zum Guten, einiges zum Aufrütteln, vieles zum Vermissen und ich wünsche allen ein tolles 2021 in der Hoffnung, dass wir langsam wieder zu einander auf Besuch gehen können, dass die Restaurants, Theater und Kinos wieder öffnen und Konzerte wieder stattfinden können.




Freitag, 1. Mai 2020

Erster Mai, still Zuhause

Vor 33 Jahren wohnte ich für ein paar Tage im Frauenspital.
Heute gratuliere ich meinem jüngsten Sohn zum Geburtstag.

Seit dem 20. Februar 2020 hat sich die Welt verändert und wir sitzen voll in der Corona-Krise.

Neustens können die ausgeschiedenen und hoffentlich auch zerstörten Coronaviren in den Kläranlagen festgestellt werden. Gesehen bei Einstein SRF

So bekommen wir noch mehr Klarheit darüber, wie sich die Dinger bewegen.

Mittwoch, 1. April 2020

Verzicht auf Aprilscherze, es gibt genug Fakes

Lachen ist gesund und die beste Medizin.

Aber es soll nicht auf Kosten von unseren Mitmenschen gehen.

Trotz Abstand habe ich das Gefühl, dass wir uns alle einander näher sind.

Doch wissen wir nicht, wie es mit dem Coronavirus weitergeht.

Es verändert die Welt und wird in die Geschichte eingehen.

Nichts wird mehr sein, wie es vorher war.

So oder so!


Donnerstag, 6. Februar 2020

Spuren im Netz sind nicht wie Spuren im Schnee

Kürzlich hat mich eine ansonsten liebe Bekannte per WhatsApp schriftlich angegriffen und verletzt.

Keine Ahnung, was sie sich dabei gedacht hat.

So ein Angriff ist unsäglich blöd und dann auch nicht mehr entfernbar.

Was bleibt sind gefährliche Spuren im Netz, die auf alle Arten geteilt werden können.


Denn wenn wir schreiben, was wir denken ohne richtig zu überlegen und hoppla drücken wir die
 "Enter-Taste" und schon ist es raus und für immer verewigt.


Früher war es weniger gefährlich, denn ein Schreiben konnte verrissen, verbrannt, weggeschmissen oder einfach schubladisiert werden.

Heute schützt nicht mal mehr das Schreiben, dann auch das kann kopiert und ins Netz katapultiert werden.

All das hinterlässt Spuren.



Also was ist der Unterschied zwischen Spuren im Netz und Spuren im Schnee?

Spuren im Schnee verschwinden auf immer und ewig und Spuren im Netz bleiben auf immer und ewig. bis es Schnee von gestern sind.


Sonntag, 26. Januar 2020

Neuer Abschnitt, schon fast Frühling

Schon sind wir voll im neuen Jahr, mit neuen Herausforderungen und Neugier, was wohl alles so auf uns zu läuft.
 
Weihnachten hat bei uns in kleinerem Rahmen statt gefunden. Familienhöck am 25. Dezember, Fondue Chinoise an Sylvester und wie üblich Kaffee und Schwarzwäldertorte an meinem Geburtstag und dazwischen gemütliche Spaziergänge durch den Forst, praktisch ohne Schnee diesen Winter. 

Bis jetzt, 
kommt er noch im Februar? 

Nach nicht ganz 2 Jahren habe ich auch die Vermietung meines Studios durch Airbnb aufgehört und nun ist es fest vermietet, ich bin ganz happy, denn jetzt habe ich wieder Zeit, mich so richtig um meine vielen Webseiten zu kümmern.

Nicht so einfach, denn ich muss laufend mit dem Fortschritt der Entwicklung mithalten und so bleiben auch ältere Seiten auf der Strecke und müssen mit neuen ersetzt werden.

Das bedeutet Weiterbildung oder anders gesagt, bleib fit!

In diesem Sinne wünsche ich allen ein tolles Jahr!

Sonntag, 8. Dezember 2019

Schöner 2. Advent!

Heute ist ein sonniger Sonntag und wir chillen daheim.

Kurz geniesse ich all die schönen Statusbilder auf WhatsApp, schön, dass die Bilder mit mir geteilt werden.

Da kommt mir wieder einmal die Geschichte vom Indianer in den Sinn, der sich Gedanken über die westliche Welt machte, wo die Leute so viele Dinge besitzen, dass sie dafür so viele Schachteln, Schränke, Schubladen und Gestelle bräuchten, die nur dazu da sind, Platz zu bieten.

Heute wird er verstanden und der Wunsch nach Minimalismus kommt auf:

Was brauche ich wirklich und was ist überflüssig.

Aber ehrlich, ich habe auch vieles, das ich nicht brauche, aber das mir eben am Herzen liegt, es einfach zu haben, sei es ein schönes Service, ein Bild, oder Kleider, die eh nicht mehr gehen.

Glaubt mir, es ist gar nicht so leicht sich von Überflüssigem zu trennen.

Überhaupt hat die Welt des Internets sehr viel verändert. Unterhaltung jederzeit.

Dabei sind es erst ein wenig mehr als 30 Jahre her.

Heute stolpere ich bei Twitter über das Wort Resilienz und ich muss kurz mal fragen, was heisst das. Die Antwort erhalte ich sofort in Google:

RESILIENZ = psychische Widerstandskraft; Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen

Auch kann ich verstehen, dass oftmals der Wunsch aufkommt, einen Sommer mal auf einer Alp zu verschwinden, ohne Strom, einfach mit einem Holzofen und einem Brunnen vor dem Haus.

Doch auch daheim kann ich eine Insel haben, in diesem Sinne wünsche ich allen
einen schönen 2. Advent.






Samstag, 10. August 2019

Die Katze schlägt den Hund und die Maus ist nicht einfach für die Katze

Einfach genial, wie jemand eine ganze Menge für sich begeistern kann.

wie mache ich eine Katze beliebt, um sie einem Hund vorzuziehen ?

Ich lobe sie nach Strich und Faden und lim Gegenzug rede ich den Hund schlecht und lasse an ihm keinen guten Faden
.
Dann vertiefe ich das ganze und schon ist das ganze perfekt.

So geht es mit den Gruppen und seinen Sympathisanten.

Am besten ist das mit einem Märchen erklärt und wer kann es richten?


Es war einmal ein König, der regierte ein Land mit weissen und schwarzen Katzen, darunter hatte es auch eine Gruppe Katzen, die alle einen verkkrüppelten Schwanz hatten, sie hatten auch einen Sprachfehler und so hatten sie mit der Zeit ein eigenes Miauen entwickelt, das nur in ihrer Gruppe verstanden wurde.

So zog die Zeit ins Land und die schönen Katzen liessen die abartigen auf der Seite und straften sie mit Missgunst.

Da half alles nichts, es war und blieb so.

Im Gegenteil, der König überlegte sich, wie er die schiefen Katzen in seinem Reich ausrotten konnte.

Er erfand immer wieder neue Gesetze, um die Rechte der schiefen Katzen zu beschneiden.

Eines Tages war es einer der schiefen Katzen Zuviel, sie packte ihr Bündeli und verliess das Land, um sich anderswo anzusiedeln. 

Kurze Zeit holte sie ihre Verwandten nach und so verbreitete sie sich in der ganzen Welt und lebten recht zufrieden.

Die zurück gebliebenen Katzen litten unter dem König und so war es nicht verwunderlich, dass sie sich ein eigenes neues Königreich wünschten mit einem gerechten König auch für sie. 

Ihre Verwandten waren mittlerweile so viele dass sie ihnen ihre Unterstützung gaben und es kam zum Eklat.

Die schönen Katzen verstanden die Welt nicht mehr und begriffen das ganze nicht.

Da kam ein genialer Ritter und verbündete alle miteinander. 

Er jagte den König zum Land hinaus und alle schiefen Katzen kehrten wieder zurück und mischten sich unter die schönen Katzen. 

Nun entstand eine neue Sorte und das gab allen ein neues Bewusstsein. 

So hielten sie alle zusammen, halfen einander und blieben glücklich bis an ihr Lebensende.