Mittwoch, 10. September 2008

Samariterreise Grosse Scheidegg

Unsere diesjährige Samariterreise führt uns mit dem Zug nach Grindelwald und mit der Gondel auf die First.
Von hier aus wandern wir Richtung grosse Scheidegg.
Kurz nach dem Picknick fängt es an zu regnen, und trotz Regenschutz kommen wir so richtig durchnässt auf der grossen Scheidegg an.
Zum Glück ändert sich das Wetter wieder zu eitel Sonnenschein.
Fazit: Alles in allem ein herrlicher Tag im Berner Oberland.

Eine Studie der Uni Bern hat ergeben, dass die Politiker viel zu stur sind und dabei Argumente und Sachfragen zu kurz kommen, denn "Die Politiker hauen sich nur ihre Meinungen um die Ohren" .

Zum Glück gibt es dafür immer wieder Neuwahlen.

Zwei Politiker verschiedener Parteien unterhalten sich auf einer Wahlveranstaltung.
Da meint der eine: "Es mag wohl viele Arten geben, Geld zu verdienen, aber nur eine ehrliche!"
"Und welche soll das sein?" fragt der andere.
"Ich wusste doch, dass Sie die nicht kennen..."

Dienstag, 9. September 2008

Wir bringen sie auf den Tisch


Zum Wahlkamfpauftakt bin ich zum Kandidaten-Apéro eingeladen.
Hier wird uns die Wahlkampagne "heisse-Themen" vorgestellt und wir erhalten Einblick in die Stadtratstätigkeit.

„Ich habe nichts gegen geteilte Meinungen“,
sagte die Klassenlehrerin in der ersten Stunde.
„Ich habe eine Meinung und ihr teilt sie.“

Montag, 8. September 2008

Hintergrundbild auswechseln

Gestern habe ich mir das Wüstenbild als Hintergrund auf den Laptop geladen.
Hübsch, doch in diesem Gewirr von Giraffen, konnte ich meine Desktop Icons fast nicht mehr sehen.
So wechselte ich das Hintergrundbild gegen den Steinbock mit dem blauen Himmel aus.

PC Tip:
Wenn ich mal ein Bild wirklich auf meinem PC oder Laptop behalten will, dann muss ich es als Bild auf meinem PC abspeichern, sonst ist es beim nächsten Hintergrundbild wechseln weg.

Sonntag, 7. September 2008

Bildschirmschoner aus dem Wüstenzoo

Hier beschreibe ich euch, wie Ihr dieses Bild als Bildschirmschoner herunterladen könnt:
Zuerst auf Bild klicken, damit es in ganzer Grösse erscheint,
dann rechte Maustaste drücken und hier auf "Als Hintergrund" klicken!

Andrea hat diese Giraffen im Zoo von Al Ain gesehen!

Samstag, 6. September 2008

Wie schnell entsteht ein Blogeintrag?

Ein paar Themen habe ich schon und ein paar Bilder auch.
Diese Woche bin ich wieder einmal im Frauenspital gewesen, das war gar nicht so einfach, schliesslich wird jetzt dort vor der Türe das neue Tram gebaut, doch wir haben es trotzdem geschafft und sind von er hektischen in eine ruhigere Welt gekommen.
Also sobald die Idee vom Eintrag steht, kann es gut und gerne mal 30 Minuten dauern, bis der Eintrag für alle zu lesen ist.

Donnerstag, 4. September 2008

Nicht alles wörtlich nehmen!


Die Ablenkung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Zielverfehlung!
Doch bei Bartli gibt es nichts zum Überlegen.
Zuerst setzt er sich ruhig vor mich hin und wenn ich ihn nicht beachte, miaut er laut in die Welt hinaus und wenn ich nicht reagiere....,
also für mich ist es immer besser ihm entweder Futter zu geben oder ihn rauszubegleiten, Tagesziel hin oder her!

Montag, 1. September 2008

Stadtratswahlen 2008, jetzt wird unterschrieben

Ich hätte es ganz vergessen, wenn mich nicht Trix daran erinnert hätte.
Also fahre ich noch zu Bürozeiten nach Bern ins FDP Stadt Bern Büro.
Hier kreuze ich noch andere Stadtratskandidatinnen die "gjuflet was gisch was hesch" an mir vorbeieilen.
Nach dem definitiven Unterschreiben zum Auftakt der Stadtratswahlen begebe ich mich auf die Neuengasse und es freut mich, dass ich auf eine Kollegin treffe, die Zeit und Lust hat, mit mir draussen auf der Gasse gemütlich ein Kaffee zu trinken.
Dann langt es sogar zum Lädele, denn um 19.00 gehe ich an ein Referat von der Firma Sesamnet:
Ohne Suchmaschinen findet man im Internet nichts! Somit gehören Suchmaschinen zu den wichtigsten Einflussfaktoren für den Erfolg von Produkten und Dienstleistungen. Böse Zungen behaupten sogar: Was Google nicht findet – existiert nicht!
Überlassen Sie diese Marktchance nicht einfach dem Zufall!

Ich bin zwar angemeldet, doch leider habe ich das Mail nicht ausgedruckt und lande voll im falschen Hotel.
"Können Sie mir sagen, wo es hier in der Nähe eine Möglichkeit zum Surfen hat, damit ich schauen kann, wo dieser Vortrag wirklich stattfindet?"
So was von nett habe ich selten erlebt. Die Lady an der Reception gibt mir ein Tip, in welchem Stock ich an einer Internetstation kurz surfen darf.
Und siehe da, mein richtiges Kongress-Hotelbern ist nur ein paar Schritte weiter die Strasse runter!