Mittwoch, 14. November 2012

Wie lange braucht es noch die Maus?


Wer macht es auch so?

Oft setze ich mich kurz vor dem Zmorge an den PC und schaue auf dem Desktop nach dem Wetter.

Dabei wäre es viel gesünder, hinaus zu gehen, so richtig tief und genüsslich ausatmen und dann ein paarmal ganz frische Morgenluft einatmen. Ausatmen, einatmen, ausatmen, einatmen..........

Je kühler, desto frischer das Gefühl!


PC Tipp:

Heute habe ich "die Alles-in-Einem -Lösung für Twitter" gefunden.
Es geht darum, Tweets auch per E-Mail in die weite Welt hinauszuzwitschern .


 
 Der Dienst heisst www.tweetymail.com und ist ideal für Leute, die gerne alles per E-Mail erledigen.

Anmelden und dann einfach schreiben an: tweet@tweetymail.com

Für mich ist das zwar nicht nötig, ich brauche lieber www.twitter.com gerne direkt. (Apps) .
Da kann ich alles mit meinen Fingern bedienen und brauche keine Maus!

 
 
Nun ist es gewiss: Die Maus vom Sommer ist immer noch da und lebt in der Küche, hinter und unter dem Kochherd und der Abwaschmaschine.
 
Gestern gab ich etwas Käse in den Flaschenauszug und später war der Käse weg.
 
Da gab ich wieder etws Käse nach und als ich nachschauen wollte, sah ich die Maus.
 
Wir erschraken wohl beide, sie rannte weg und ich schlug den Auszug zu.
 
Nun will ich mir eine Mausefalle besorgen, damit ich sie lebend fangen und auf die Wiese bringen kann. Dort kann sie dann mit den Katzen verhandeln.

Dazu folgender Witz:

Die Katze jagt hinter der Maus her.

Im letzten Moment kann sich die Maus durch einen Sprung in den Rumtopf retten.

Nun ruft sie kläglich um Hilfe.

Fragt die Katze:

"Was gibst du mir, wenn ich dir helfe?"

"Du kannst mit mir machen, was du willst! Aber hol mich hier raus!"

Die Katze fischt die Maus aus dem Rumtopf und -schwupps- ist die kleine Maus in ihrem Mauseloch
verschwunden.

Die Katze hockt wütend davor und faucht:

"Komm raus!

Du hast mir versprochen, ich kann mit dir machen , was ich will."

Drauf kichert die Maus:

"Ja, was man alles so redet, wenn man besoffen ist!"

Dienstag, 13. November 2012

Glückskette und Halloween Candys


Kurz vor dem Lichtspektakel vor dem Bundeshaus Bern

Sind wir uns bewusst, dass es uns in der Schweiz gut geht?
Ich stelle den Radio an und alles dreht sich ums Thema Syrien.
Die Glückskette sammelt für die unschuldigen Kinder, die schon vorher nicht auf der Sonnenseite standen und jetzt erst recht nicht. Die traurigen Schicksale geben mir zu denken.

So muss ich mir eingestehen, dass es mir an nichts mangelt, noch wenn mir etwas fehlt, finde ich überall Hilfe, sogar der Bedarf an Grippenimpfstoff ist gedeckt, lese ich.
Und weiter höre ich im Radio, dass die geimpften Spitalangestellten in Genf alle einen Button (Gegen Grippe geimpft) tragen müssen und die anderen müssen eine Schutzmaske tragen.
Kann jeder denken, was er will und was das soll.

Hier ist noch der Film, den ich auch schon im Facebook geteilt habe. Er ist vor einer Woche rausgekommen und ist bis heute schon 20 754 136 mal aufgerufen worden.
Rund um den Erdball. Mit virtueller Vernetzung und hohem Spassfaktor geht das blitzschnell.

 

Montag, 12. November 2012

Was fang ich an einem Montag an


Gut erholt, befasse ich mich zuerst mit der Farbe "Orange".
Gerade in dieser Jahreszeit stimmt diese Farbe für mich, deshalb habe ich meine Obstschale mit Orangen und Mandarindli gefüllt.

Hinter uns liegt ein Regenwochenende, das mir so richtig gut eingefahren ist:

Rumliegen, Lesen, mit Freunden jasssen und in der Dämmerung spazieren gehen.

Später schaue ich noch mit halboffenen Augen "Tatort"!
"Warum schlägt Kriminalhauptkommissar Peter Faber immer auf alles ein?"
So einer wäre hier schnell anderswo einquartiert! Hoffentlich gibt das keine Nachahmer!

Marek hat seine erste Woche hinter sich und sein Vorgänger ist gut in Polen angekommen.

Hier noch etwas zur Farbe Orange, das ich mit "Google" gefunden habe.
 
Orange gehört wie Rot und Gelb zu den warmen Farben.
Es symbolisiert Optimismus und Lebensfreudeund wirkt aufbauend, kräftigend, positiv und in jeder Weise gesundheitsfördernd.
Es fordert uns auf den Moment zu leben und etwas "fliessen" lassen zu können.
Der Appetit wird gefördert und die Verdauung angeregt.
Auf der seelisch-geistigen Ebene fördert Orange das Vertrauen und die Lust am Leben.
Die Sinne können sich entfalten, Aufgeschlossenheit und Zusammenhalt stellen sich ein.
Orange hilft, das Bedürfnis nach Genussund Sinnlichkeit anzunehmen und zu leben.
Orange ist die Farbe der Kinder und aller, die sich jugendlich und vital fühlen.
Helles Orange bedeutet Fröhlichkeit, Kreativität.
Dunkles Orange (bräunliches Orange), weist auf Überforderung, Stress, innere Müdigkeit, ungesunden Ehrgeiz, Gier, psychische- oder physische Leiden oder Konsum von Medikamenten hin
 
Ich arbeitete mal in einem Büro mit bräunlichem Orange und da habe ich mich gar nicht wohl gefühlt.
So denke ich, dass Farben uns auch beeinflussen können und schön ist es, wenn wir den Spiess umdrehen und die für uns richtigen Farben auswählen.

Unglaublich, was ich mich heute ablenken lasse, dabei wollte ich über "Virale Gestaltung" schreiben.

Sonntag, 11. November 2012

Bilder wie auf einem Tablets

 
Hier habe ich ein Element, das sich leicht in Webseiten einbauen lässt und es sieht erst noch lustig aus. Hier kommt ihr zur Vorführung: Bilder in Tablets

Samstag, 10. November 2012

Alexandre Schmidt für das Stadtpräsidium



Die Wahlunterlagen für die Stadt Berner sind gekommen.
Alexandre Schmidt
aber anders
Mir passt er und ich bin überzeugt, dass er mit Bern etwas bewegen kann.
Deshalb kann ihn nur empfehlen!

Freitag, 9. November 2012

Das darf doch nicht wahr sein!




In der Schweiz machen die Medien darauf aufmerksam, dass immer wieder ältere Leute auf den Enkeltrick reinfallen und das darf doch einfach nicht sein.
Gibt es das in Deutschland und Österreich wohl auch?
Oder ist es das Phänomen von vereinsamten alten Leuten, die ganz alleine sind und niemand zur Seite haben, mit dem sie sich beraten können und so zum leichten Opfer werden?
Und so geht es:

Donnerstag, 8. November 2012

Was denkt wohl der Affe, was wahr ist?


Dieser Ausschnitt einer Ferien-Ansichtskarte habe ich gestern per Mail bekommen.

Nun schaut der Affe aus meinem Blog raus und wir können mit ihm nach neuer Erkenntnis exprimentieren.

Zuerst stellen wir dem Affen eine Frage.

Nun überlegen wir, was er davon wohl versteht.

Wahr ist nämlich nicht, was ich sage, sondern was der Affe versteht, oder nicht?

Denn nach Paul Watzlawick ist das so :

"Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was B versteht.”

"Naja. Das Problem liegt tiefer. Wahr ist nicht, was A sagt, sondern was A meint."

Wieso sollte "wahr" sein, was B versteht, aber nicht, was A sagt?