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Samstag, 16. Mai 2015

Schangnau im Emmental und Verwandte in der USA


Church Schangnau, Switzerland

Schangnau, Switzerland, Mai


Blossing Trees, Schangnau

Old Farmerhouse, Schangnau


Gerber Homeplace Schangnau, Switzerland

Farmhouse, Switzerland

Switzerland in Mai

Schangnau in Mai, Switzerland

Hier im Schangnau im Emmental wurde meine Grossmutter geboren. Sie hatte viele Geschwister. Eines davon reiste mit dem Schiff nach Amerika und liess sich dort nieder. 

So kam es, dass wir dort viele Cousins und Cousinen verschiedenen Grades haben.
Und das Tolle ist, dass ich dank Facebook mit ihnen einen sehr guten Zusammenhalt habe.

Natürlich hatte ich schon vorher Kontakt und wir haben einige davon auch schon ein paarmal besucht.

Doch heute sind alle viel schneller erreichbar. 

Sie sind da, ich kann sie nur anklicken und schon habe ich die Antwort.

Ein paar schafften es sogar in die Schweiz zu uns und ihr könnt drei mal raten, was wir ihnen dann jedes Mal zeigen.

Dank meinen Füssen begebe ich mich alle 6 Wochen ins Schangnau zur Podologin Dorina Ronchi, um meine Zehen zu pflegen. Wenn es geht, lasse ich mich immer gerne begleiten.

So komme ich jedes Mal zu einem genüsslichen Ausflug. 


Freitag, 15. Mai 2015

Auf die Optik kommt es an


Happy cows in Switzerland

Cows on the ranch in Bern, Switzerland

Cows on the field in Bern, Switzerland

peonies

Alles ist relativ und je nach Umständen nimmt alles eine andere Dimension an. 

Kürzlich hatte ich Mühe, mich für eine Neuanschaffung zu entscheiden. 

Es ging um mehrere Hundert Franken. 

Da hatte ich in der Nacht ein sehr intensiver und nachhaltiger Traum. 

Viel davon habe ich wieder vergessen, doch ein Schockerlebnis ist geblieben: 

Da landet ein Niegelnagel neues Frachtflugzeug auf unserem Feld. 

Ich schaue zu wie die Crew den Flieger verlässt ....
und dann läutet das Telefon bei uns. 

Ich nehme den Hörer ab und der Anrufer teilt mir mit, dass sie nun das von meinem Mann bestellte Frachtflugzeug wie abgemacht geliefert haben.

Vor Schock sprachlos, kann ich gar nicht reagieren, und das gibt mir so zu denken, dass es mich aus dem Schlaf reisst. 

Ups, bin ich froh, dass alles nur ein Traum ist und für mich keine Konsequenzen, wie Geldbeschaffung, Formularbeschaffung extra bringt. 

Später kann ich mich leicht für die neue  Investition entscheiden, 
schliesslich sehe ich es jetzt aus einer anderen Optik.











Montag, 11. Mai 2015

Muttertag Wochenende, wie im Bilderbuch

Nun  hat sich das Wetter beruhigt und auch das Wasser am Murtensee zieht sich vom Ufer zurück.
Noch schwimmen die Schiffe hoch oben und zum einsteigen auf den Dampfer geht es bergauf.
Normalerweise geht es immer flach ins Schiff hinein.

Wir promenieren am Strand und trinken dann noch etwas im Städtli Murten.


Murten, Switzerland

Murten, Switzerland

Murten, Switzerland

Murten, Switzerland


Murten, Switzerland

Murten, Switzerland
Für alle Veranstalter haben sich die Anlässe dieses Wochenendes gelohnt, und überhaupt zog es die meisten Leute nach draussen.

Die Koffermärkte werden immer beliebter und ich finde es super, dass die alten Koffer wieder eine Verwendung haben.

suitcase markets


suitcase markets


suitcase markets
Ein herrliches Muttertag Wochenende, zuletzt feierten wir noch mit einem Gläschen Wein auf dem Bänkli vor dem Haus.

Zitat: 

Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht, 
sondern als etwas, das uns vollendet. 
(Antoine de Saint Exupéry)

Freitag, 10. April 2015

Zur 5. Aufgabe des Schreibkurses passt der Telefonbeantworter

Die fünfte Aufgabe des Schreibkurses "writing101" für heute ist:

 "You stumble upon a random letter on the path.You read it. It affects you deeply, and you wish it could be returned to the person to which it’s addressed. Write a story about this encounter"

Approach this post in as few words as possible.

Das heisst übersetzt etwa:

Du stolperst über einen zufälligen Brief auf deinem Weg. Du liest ihn. Er berührt dich tief und du wünscht dir, du könntest den Brief dem richtigen Adressanten zurückgeben.
Schreib eine Geschichte über diese Begegnung.

Schreibe den Post so kurz wie möglich.

Heute ist mein erster ganzer Tag zurück in der Schweiz und ich habe unter anderem noch ein Geschäft in Bern zu erledigen.

Zu dieser Aufgabe passt mein Erlebnis mit dem Telefonbeantworter.
Es hat darauf etwa 5 Nachrichten von der älteren Dame die sehr vergesslich geworden ist.

Bei der ersten Nachricht möchte sie nur pläuderlen, bei der zweiten braucht sie Hilfe bei ihren Papieren, beim dritten braucht sie unbedingt Hilfe beim Erledigen von irgend etwas und beim vierten fragt sie nach, ob ein Termin anstehe und beim fünften möchte sie sich wieder mal einfach so bei mir melden.

Es tut mir leid, sie muss ja auch vergessen haben, dass ich ihr erzählte, dass ich in die Ferien gehe.

So rufe ich sie sofort an, um mich zurück zu melden.

Sie nimmt das Telefon ab, hat grosse Freude und als ich ihr sagte, dass ich von den Ferien zurück sei und was sie wohl auf dem Herzen hatte.

Da meint sie nur:

"Liebe Ursula, du hast dir deine Ferien verdient und ich hatte mich über irgend etwas aufgeregt, aber ich weiss nicht mehr, was es war. "

Sie ist glücklich über meinen Anruf und freut sich wie ich am schönen Wetter.

Baustelle beim Bundeshaus Bern, Switzerland

Tram am Casinoplatz in Bern, Switzerland

Casinoplatz in Bern, Switzerland
Danach besuche ich meine Mutter im Alterswohnheim.


Das Wetter ist fast 20 grad warm und so sitzen wir vor und nach dem Znacht draussen auf dem Bänkli und degustieren Pralinen von den Seychellen.




Mittwoch, 9. Juli 2014

Europa wird geflutet

Alle wollen sie übers Meer durch Italien nach Europa und alle haben ein Ziel und dafür haben sie bezahlt.

Wer weiss, ob es nicht auch solche dabei hat, die von einem Auftraggeber geschickt wurden, von solchen die ein anderes Ziel haben?

Auf jeden Fall wären die Hilfe in ihrem Heimatland die bessere Lösung.

Vor allem, wenn wir nicht mal ein besserer Sommer bieten können und hie und da die Flüsse das Land überfluten.

Heute hatte ich in Bern zu tun und dabei besuche ich die Altstadt und überquere die Aare.

Beim Bahnhof Brünnen Westside

Ich nehme den Zug, hätte aber auch ein Tram 

Von der Nydegg-Brücke aus

Das Wasser steigt höher!

Eigentlich sollte jetzt Badewetter sein!

Das Bild habe ich von einer Freundin bekommen!



Montag, 23. Juni 2014

Der Ölfilter ist weg

Auch bei Photoshop CC hat es eine neue Version (Photoshop CC 2014) gegeben und nun habe ich gehört, dass der Ölfilter nicht mehr dabei ist. Dabei habe ich den ja nie gebraucht. Und weil er weg ist und ich die vorherige Programmversion noch habe, wollte ich nun wissen, was es mit diesem Filter auf sich hat und was ich sehe, sieht eigentlich ganz lustig aus. Oder nicht?

Sonntag hatte ich noch frei und heute bin ich schon wieder an einer Schulung. Zum Glück kann ich diese von daheim aus besuchen und auch selber entscheiden, wie schnell ich mit der Schulung vorwärts gehe.

Letzte Woche ist ein neues Update für Webdesign herausgekommen. Adobe Muse CC 2014 bietet jetzt noch mehr und alle, die eine damit hergestellte Internetseite besitzen, können jetzt auch Textänderung und Bilderwechsel direkt von ihrem Bildschirm (Browser) her bearbeiten.

Erstaunlicherweise ist gestern auch gleich eine komplette Schulung dazu herausgekommen. 
Und das ziehe ich mir jetzt rein.
Toll, was es wieder "Neues" gibt.

Gestern besuchten wir ein Konzert von Jugendlichen in der französischen Kirche. Bei Sonnenschein ist es einfach überall schön, sei es in der Stadt, daheim im Liegestuhl, oder bei einem Spaziergang.

Hier ist die verkürzte Bildergeschichte des gestrigen Sonntags.

Sind die wohl selber umgefallen?



Interessante Details überall

Wo sind denn die Schweizerfahnen?

Bei sonnigem Wetter ist die Stadt einfach schön!

Drinnen möchte niemand sitzen, könnte man meinen

Die französiche Kirche ist eine Familien-Konzerthalle

Gross bis Klein lausen alle dem Kinderchor und dem Essamble

Der schöneTag hält nicht bis am Abend

Eine Schlechtwetterwolke treibt uns hinein!

Montag, 1. Juli 2013

Die Woche hat mich wieder im Griff

Es war ein herrliches Wochenende, zwar nicht ganz nach Plan, dafür jedoch erholsam und unterhaltsam.
Anstelle des Countryfestivals in Interlaken besuchte ich am verregneten Samstag eine Freundin im Seeland. Ein frisch gebackenes Cake erwartete mich. Abends trafen wir uns mit Freunden und zusammen durchforsteten wir die Berner Matte.











Am Sonntag Nachmittag liessen wir es uns in einem Flughafenbeizli gut gehen. Wir sassen an einem Tisch mit Veteranen und sie erzählten uns Geschichten aus ihrem Leben zum Thema Arbeitswelt mit nicht immer geeigneten Chefs und Klassenzusammenkünften mit flotten Stuten.

Flughafenbeizli

Flughafen Thun


Heute erledige ich wieder Pendenzen und bin gespannt, was mir diese Woche bringt.

Für meine Webdesign und für die Bildbearbeitung habe ich wieder neue Programme, seit einiger Zeit bezahle ich dafür monatlich eine Gebühr und dafür bekomme ich immer die neuesten Versionen.
Natürlich investiere ich dann täglich auch eine Portion Zeit um die Programme auch zu beherrschen und ich habe immer wieder Freude, was es alles gibt.
Zum Glück bleiben wenigstens die grundlegenden Tastaturkürzel wie etwa "ctrl" und "C" und "Ctrl" und "V" gleich.
Jetzt wünsche ich allen eine schöne Woche und dazu genug Zeit, um das schöne Wetter auch zu geniessen!