Montag, 6. August 2012

Kleine Schweiz , so schnell an den Grenzen

Heute fangen in Bern für die Kinder die letzte Ferienwoche an und ich fahre mit einer Freundin Richtung Frankreich.

Um 8.00Uhr starten wir, unterwegs trinken wir in einem Autobahnrestaurant kurz vor der Grenze noch Kaffee und kurz vor 10 Uhr erledigen wir schon Geschäfte in St. Louis, Frankreich.

Im Cora Wittenheim gehen wir dann lädelen und um 11.30 Uhr beschliessen wir kurzerhand noch nach Deutschland nach Freiburg im Preisgau zu fahren.






Dank Annemarie und Serdar fahren wir in diese Stadt, weil sie uns immer davon vor geschwärmt hat.
Und es ist sich wirklich der Wert, da mal reinzusehen, auch wenn es nur so kurz ist!


Hier lassen wir es uns herrlich gehen und ob ihr es glaubt oder nicht, um 17.00 Uhr sind wir wieder daheim in Bern. Unglaublich, wie zentral die Schweiz liegt.

Kleine Schweiz, so schnell an den Grenzen und schon bald 8 Millionen Personen....

Sonntag, 5. August 2012

Erster Sonntag im Monat ist Flohmarkt

In Bern auf der Schützenmatte ist einmal im Monat Flohmarkt. Alle die wollen, können dabei sein und verkaufen.
Der Laufmeter kostet Fr. 9.-- und dazu kommt eine einmalige Spesengebühr von Fr. 5.---
Ich will es heute wissen und ich besuche den Flohmarkt mit Thomas.
Hier findet sich einfach alles und ist richtig spannend....



Auch gibt es für mich gute Ideen für Ansichtskarten.....


.....und Thomas findet hier sogar sein Lieblingsauto! 

Samstag, 4. August 2012

Vollmond in Narli

Vorgestern war bei und auf dem Balkon wieder so richtig Sommerstimmung. Die Aussicht, Wärme, Wind und Gesellschaft, alles tipptopp. Vollmond ist einmal im Monat denkt man. Im August soll es sogar zwei Male Vollmond Abende geben, da freuen wir uns aber sehr.

Auch in der Pflanzenwelt herrscht nicht immer Gleichgewicht

Nun bin ich öfters unterwegs gewesen und dabei ist mir immer die gleiche Pflanze aufgefallen.

Es ist das Springkraut, es ist eingewandert und sieht in der Blütezeit recht schön aus.

Der Nachteil ist, dass es mit der Zeit die anderen Pflanzen verdrängt und sich überall breit macht.

Wenn nicht alle helfen, die Pflanzen zu entfernen, haben wir bald nur noch eintönige Gegenden.




Hier noch ein paar Sprüche zum Nachdenken:

Selbst errichtete Schranken sind die schwersten Hindernisse!

Jeder denkt an sich, nur ich denke an mich!

Lieber einen Hund als Freund, als einen Freund der ein Hund ist!

Der Vorteil von Selbstgesprächen ist, dass man weiß dass einem wenigstens jemand zuhört!

Freitag, 3. August 2012

Ich brauche wohl eine Pause


Irgendwie finden sie es alle raus, wie sie zu meiner Aufmerksamkeit kommen und mir bleibt nichts anderes übrig, als auf die Mitze einzugehen. Sie ist ja sonst eine sehr pflegeleichte Katze.

Bei der Gesundheit ist es doch so, dass es meistens auch eine Rolle spielt, wie es uns geht. Also nicht nur die körperlichen Faktoren, sondern auch die seelisch-geistigen Faktoren spielen eine Rolle.
Das sogenannte körperlich-seelische Gleichgewicht.

Daraus haben sich ja auch die folgenden Ausdrücke ergeben:
Mir geht die Galle hoch!

Das Herz fällt mir in die Hose!

Der kann mir den Buckel runterrutschen!

Die Worte bleiben mir im Halse stecken!

Das hat mir auf den Magen geschlagen!

Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen!

Ich habe das Gefühl, als hätte ich einen Kloss im Hals!

Beim Gedanken schnürt sich mir die Kehle zu!

Donnerstag, 2. August 2012

Der ungewöhnliche 2. August


 Mit dem Töff fahren wir nach Gstaad und das Wetter ist super, am Abend feiern wir daheim und genau zum Zeitpunkt der vielen Feuerwerke kommt noch ein Gewitter mit Blitz und Donner dazu.


Heute ist der 2. Geburtstag von Alyah und alle sprühenden Zuckerstöcke sollen auch für sie gelten.
Und heute ist ein Donnerstag, der sich wie ein Montag anfühlt und doch keiner ist. Zum Vorteil ist aber, dass schon bald wieder ein Wochenende in Sicht ist.

Hier noch was zum Donnerstag:

Drei Programmierer müssen wegen Überbeanspruchung in die Nervenklinik.

Nach einigen Wochen scheinen sie wieder so weit hergestellt, dass sie ihren nervenverschleissenden Job wieder aufnehmen koennen.

Der Chefarzt bittet den ersten in sein Büro, um einen letzten Test vorzunehmen.
 "Sagen sie, wieviel ist fünf mal fünf ?"

Der Mann überlegt kurz und antwortet:"Hundertzehn."

Der Chefarzt schuettelt traurig den Kopf und bittet den Patienten, noch einige Zeit in der Klinik zu bleiben.

Dann kommt der zweite, und er stellt dieselbe Frage.

Auch dieser überlegt eine Weile und sagt: "Donnerstag."

Wieder schütelt der Arzt traurig den Kopf und vertröstet ihn auf spätere Entlassung.

Der dritte Patient kommt herein, dieselbe Frage und eine blitzschnelle Antwort: "Fünfundzwanzig."

Der Arzt ist hocherfreut und stellt die Entlassungspapiere aus.

Dann meint er: "Wie sind Sie denn so schnell auf die Lösung gekommen ?"

"Ganz einfach: Hundertzehn geteilt durch Donnerstag !"





Mittwoch, 1. August 2012

Nichts geht über ein Bleistift

Schon ist es mir wieder passiert: Ich schreibe in ein Formular "online" auf dem PC und nehme mir so richtig viel Zeit dazu und bin ganz stolz auf meinen Text.
Dann will ich es abspeichern und da heisst:
" Die Zeit ist abgelaufen" !

....und natürlich ist dann auch der Text und oft auch die Motivation weg.

Also denkt daran, dass ihr ein Bleistift nehmt und den Text kurz auf ein Blatt aufschreibt!

Oder ihr könnt auch Word oder ein ähnliches Programm nehmen:

Mit "Ctrl" und "a" dann alles markieren,
dann mit "Ctrl" und "c" das Markierte kopieren,
dann mit der Maus ins Formularfeld klicken
und mit "Ctrl" und "v" das Ganze einfügen.


Ob es hier wohl etwas passendes hat?